Solidarität mit den Besetzern der Bärendelle Drucken
Die DKP Essen erklärt sich solidarisch mit den Besetzern der ehemaligen Hauptschule Bärendelle.

Die Forderung nach einem selbstverwalteten Zentrum ist - vor allem nach der Schließung des Jugendzentrums Papestraße – völlig gerechtfertigt. In Essen gibt es wenig bis gar keine nicht-kommerziellen Angebote und Räumlichkeiten für Freizeit, Kunst und Kultur. Dafür gibt es Leerstand, wie die Bärendelle oder die Twentmannhalle als „Denkmale“ verfehlter Kultur- und Sportpolitik.

Patrik Köbele, DKP, erklärt: „Wenn Jugendliche auf solche Missstände aufmerksam machen und aktiv für ihre Rechte eintreten, dann verdient das Solidarität und nicht die Drohung mit Räumung, Polizei und Kriminalisierung.

Wir fordern Rat und Verwaltungsspitze alternative Nutzungskonzepte zu ermöglichen und darüber mit den Besetzern zu reden anstatt mit dem Knüppel zu drohen. Wir rufen die Menschen in Essen auf sich zu solidarisieren.“
Pressemitteilung 22.07.2013