DKP in den Stadtbezirken
Die Essener Kommunistinnen und Kommunistinnen organisieren sich in Stadtteil- bzw. Stadtbezirksgruppen. Darüber hinaus gibt es themenbezogene Arbeitskreise, z.B. den Frauenarbeitskreis oder den Arbeitskreis Wirtschafts- und Sozialpolitik. Nachstehend eine kurze Übersicht über die Gruppen und wie man mit Ihnen am einfachsten Kontakt aufnimmt.

Die DKP in den Bezirken I und II (Gruppe Mitte / Süd)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Bergerhausen, Huttrop, Rellinghausen, Rüttenscheid, Stadtmitte und Südviertel. Die Termine der Mitgliederversammlungen können über die Kontaktadresse erfragt werden. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.

Die DKP im Bezirk III (Gruppe Frohnhausen / Holsterhausen)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Altendorf, Frohnhausen und Holsterhausen. Mitgliederversammlungen finden jeweils jeden 2. Dienstag im Holsterhauser Hof statt. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite. Die Stadtteilzeitung  kann hier online gelesen werden.

Die DKP im Bezirk IV (Gruppe Borbeck)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Bedinggrade, Bergeborbeck, Bochold, Borbeck, Dellwig, und Frintrop. Die Termine der Mitgliederversammlungen können über die Kontaktadresse erfragt werden. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.

Die DKP im Bezirk V

Die DKP in den Essener Stadtteilen Altenessen, Karnap und Vogelheim.
 
Gemeinsam mit der DKP im Bezirk VI wird die Stadtteilzeitung "Zeitaufnahme" heraus gegeben. Diese erscheint ca. 4 mal im Jahr. Sie kann auch online gelesen werden.

Die DKP im Bezirk VI (Gruppe Nord-Ost)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck.

Die DKP im Bezirk VII (Gruppe Steele / Oststadt)
Die DKP in den Essener Stadtteilen Freisenbruch, Kray und Steele. Sie gibt die Stadtteilzeitung "Blickpunkt Steele" heraus. Mitgliederversammlungen finden jeweils jeden 2. Dienstag im Bürgerhaus Oststadt statt. Kontakt über das DKP-Kreisbüro oder diese Internetseite.





Essener Norden: 6 spuriger Ausbau der A42 verhindern PDF Drucken E-Mail
23.02.16: Bürgerantrag in die Bezirksvertretung V eingebracht
Für mehr und mehr Unruhe in den an die A42 angrenzenden Wohnbereichen sorgt die Ankündigung von Straßen NRW, den 6- bzw. 8-spurigen Ausbau der A42 in den neuen Bundesverkehrswegeplan mit aufnehmen zu lassen. In Verbindung mit dem geplanten Ausbau der A52 würde im Essener Norden ein Verkehrsknotenpunkt in der Dimension des Autobahnkreuzes Kaiserberg entstehen. Nahezu eine Verdopplung des Verkehrs ist zu erwarten.

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung V übergaben Vertreter von Bürgerliste Nord und DKP einen Bürgerantrag, den mittlerweile 313 Bürger aus dem Essener Norden, vorwiegend aus den betroffenen Wohngebieten, unterzeichnet haben.

Sie fordern mit ihrer Unterschrift, dass die Bezirksvertretung, aber auch Rat, Land und Bund sich gegen den geplanten Ausbau aussprechen.

Bürgerliste Nord und DKP haben angekündigt, die Unterschriftensammlung fortzusetzen und den Widerstand solange zu mobilisieren, bis die Pläne vom Tisch sind. 
 
DKP-Essen-Nord: Bürgerantrag gegen den Ausbau von A42 und A52 PDF Drucken E-Mail
Unterschriftenaktion angelaufen

Bürgerantrag gemäß § 24 Gemeindeordnung NRW

Die Bezirksvertretung V beschließt:
Die Bezirksvertretung spricht sich gegen den geplanten 8- bzw. 6-spurigen Ausbau der A42 zwischen Oberhausen-West und dem Kreuz Herne sowie den Ausbau der Bundesstraße 224 zwischen dem Autobahnkreuz Essen Nord und dem Anschluss zur A2 in Gladbeck aus. Sie fordert den Rat der Stadt Essen, den Land- und Bundestag auf, diesen Ausbau ebenfalls abzulehnen.

Begründung:

Bereits der geplante Ausbau der A52 zwischen dem Autobahnkreuz Essen Nord und dem Anschluss zur A2 wird zusätzliche Verkehre in einen der am stärksten durch Verkehrsimmissionen belasteten Bereiche der Stadt Essen, insbesondere die B224, bringen.
Die nunmehr bekannt gewordenen Planungen zum Ausbau der A42 setzen dem Ganzen die Krone auf. Die 6-spurige Führung der Autobahn A42 durch den Stadtteil Altenessen und angrenzende Stadtteile wird eine nicht mehr zumutbare Lärm- und Feinstaubbelastung mit sich bringen. Die Autobahn wird bis auf wenige Meter an vorhandene Wohnbebauung heran rücken. Die zu erwartende Zunahme des Ver-kehrs auf der Autobahn wird auch zu zusätzlichen Belastungen auf den Zufahrts-straßen führen.
Die Menschen des Essener Nordens erwarten eine Verkehrsplanung, die nicht auf eine Zunahme des Autoverkehrs sondern auf eine Herausnahme des Autoverkehrs aus den Stadtteilen zielt.


Auch Sie können den Bürgerantrag unterstützen!
Wie? Ganz einfach:

 Bürgerantrag downloaden, unterschreiben oder noch besser: Unterschriften sammeln und einsenden an:
DKP Kreis Essen
Hoffnungstr. 18
45127 Essen
Tel.: 02 01 / 23 56 45
Fax: 02 01 / 26 98 03 8
Mail: dkp.essen(at)dkp-essen.de

Bürgerantrag zum Download HIER
 
Neue Zeitaufnahme Februar/März 2015 für den Essener Norden ist da PDF Drucken E-Mail
mit folgenden Themen:

  •     A42 komt sechsspurig                                                       
  •     8. März 2015: DKP lädt ein zur Revue zum internationalen Frauentag                                                                                
  •     70 Jahre 8. Mai 1945: Kundgebung in Altenessen                                               
  •     Olsberg Gelände: Prison und kein Ende                                    
  •     Spekulanten im Rathaus: 200 Millionen verzockt!                                                              
  •     Stankeitstraße: Möbelbahnhof weicht neuer Einfamilienhaussiedlung
  •     59 neue Einfamilienhäuser am Kaiserpark                                                                   
  •     Palmbuschweg: Miethai Lawrence hemmungslos. CDU Mann verschandelt Altenessen         
  •     Kinderferien 2015: Mit der DKP Frankreich erleben                                                                              
  •     Bezirksvertretung V: Bürgeramt Mangel zementieren!   

Zeitaufnahme z. Download 360KB
 
Neue Zeitaufnahme für den Essener Norden ist da PDF Drucken E-Mail

mit folgenden Themen: 

  • A42: Im Essener Norden wird nach der 08/15 Methode gearbeitet                                                            
  • DKP sagt „Nein“ zu erneuter Fahrpreiserhöhung                                                                                  
  • Instandhaltungsdesaster bei der EVAG                                                                                              
  • Stadt bedient sich bei den kleinen Leuten                                                                                       
  • Tempo 30 auf der Vogelheimer Straße                                                                                                  
  • Hohendahlsiedlung: Sollen Grabeländer vertrieben werden?                                                                      
  • Lärmschutz an der A42: Unterschriften für Tempo 80                                                                       
  • Kinderferien 2015: Mit der DKP Frankreich erleben                                                                               
  • Bezirksvertretung V: Bildungslücke?                                                                                                  


Zeitaufnahme z. Download 246KB

 
Mut zum Widerstand - Parken für Tempo 30 PDF Drucken E-Mail

Da staunte so mancher Autofahrer nicht schlecht, als er am Freitag, dem 9. Mai 2014 in gewohnter Manier über die östliche Heßlerstrasse zur Autobahn oder von dieser nach Altenessen flitzen wollte. Dies ging diesmal gar nicht.
Was Politik und Verwaltung nicht schaffen bzw. auch nicht wollen, dafür sorgten Anwohner mit Hilfe der Bürgerliste Nord und der DKP. Und das auf ganz legale Weise!


Tempo 30 in Selbsthilfe
Sie parkten am Freitag Nachmittag in geschlossener Kolonne entlang des Gehwegs zwischen Ortseinfahrt Altenessen und Imkerweg. Und vorbei war es mit der Raserei.

Der durchaus rege Verkehr in beide Richtungen hatte Mühe, aneinander vorbei zu kommen.  Tempo 30, oftmals noch viel weniger, war garantiert. Und alle Anwohner konnten erleben, wie ruhig und vor allem sicher die Heßlerstraße auch in diesem Bereich sein kann.

Obwohl in den vergangenen Jahren die Bezirksvertretung auf Antrag der Bürgerliste Nord sich für Tempo 30 in diesem Teil der Heßlerstraße ausgesprochen hatte, votierte sie im Januar 2014 gegen einen erneuten Vorstoß des EBB.

Das brachte das Fass zum Überlaufen. „Wir werden hier Opfer des Wahlkampfs“ so Anwohner.
siehe auch: derwesten.de
Anwohner bremsen auf der Heßlerstraße die Raser aus

 
DKP: Tempo 30 für die gesamte Heßlerstrasse PDF Drucken E-Mail
Essen soll leiser werden. Mit dieser Aktion sollte die Stadt mehr Lebensqualität erhalten.
Die Aktion hat nur Geld gekostet und ist verpufft.
Bürger an der A42 und der Heßlerstrasse in Essen-Altenessen weisen ständig auf die Gesundheitsgefährdung durch den Straßenlärm und die Feinstaubbelastung hin. Zunehmender Verkehr gefährdet zudem Anwohner, besonders aber die Kinder an der Heßlerstrasse zur Grenze Gelsenkirchen hin.
Die Bürgerliste Nord ist in dieser Angelegenheit seit mehr als zehn Jahren ständig am Ball.
Von der Bezirksregierung hört man aber nur Abwiegelung und Vertröstung.

Jetzt reicht es! "Die DKP empfiehlt: Tempo 30 für die gesamte Heßlerstrasse".
Den Slogan haben beherzte Bürger aufgegriffen und "Empfehlungsschilder Tempo 30" aufgehängt.
Beobachtungen ergaben: Die Mehrzahl der Autofahrer hält sich an diese Empfehlung.
 
Der Rote Nikolaus kommt PDF Drucken E-Mail

Am Donnerstag (5.12.), ab 17:30 Uhr, E-Karnap, Cremers Heide
Am Freitag (6.12.), ab 17:00 Uhr, E-Altenessen, Lattenkamp


Für jedes Kind hat der Nikolaus eine Weihnachtstüte parat uns nätürlich gibt es für alle Kinder den leckeren Kinderpunsch umsonst!
Für die Erwachsenen hat der Nikolaus auch Glühwein "im Ausschank"!
Der Rote Nikolaus wird begleitet von den KandidatInnen der DKP zur Kommunalwahl 2014.

 

 
DKP-Kommunalkandidaten begrüßen I-Dötze in Steele PDF Drucken E-Mail
Auch 2013 haben die Kandidaten der DKP für die Kommunalwahl 2014 "ihre" I-Dötze an zwei Schulen (Morungenschule und Bergmannsfeld-Schule) an ihrem ersten Schultag begrüßt.
Klar das die kleine Überraschungs-Schultüte von den Erstklässlern gerne genommen wurde. Den Eltern wurde ein Nachbarschaftsbrief (siehe nebenstehend) überreicht.
Ca. 120 Schulanfänger beider Schulen, ihre Eltern und Verwandte und Freunde begingen bei strahlendem Sonnenschein sicherlich einen schönen ersten Schultag.
Wir gratulieren!
Peter Köster, Kommunalwahlkandiat für den Stadtbezirk Steele.

Flyer "Guten Start und viel Glück"

Fotostrecke:
Schulbeginn 2013: DKP-Kommunalwahlkandidaten begrüßen I-Dötze in Steele
 
Nein zu falschen Helden – Keine Generäle im Mädchenviertel! PDF Drucken E-Mail

Am 18.11.12 benannte das Netzwerk Irmgard und Ortrud die Von-Seeckt- und Von-Einem-Straße in Rüttenscheid symbolisch wieder in Irmgard und Ortrud Straße zurück – fast auf den Tag genau 75 Jahre nachdem die Nazis die beiden Straßen den Generälen gewidmet hatten.
Trotz Regens waren rund 80 Menschen zu der Rückbenennung gekommen, die fast ein bisschen an ein Straßenfest erinnerte: neben Reden gab es von der Anwohnerinitiative gespendet Kuchen, Kinderpunsch und Glühwein; Luftballons und Buttons wurden verteilt.
Auch viele Mitglieder der DKP, die in Rüttenscheid mit im Netzwerk aktiv ist, waren anwesend.
Die Rückbenennung war zeitgleich auch Wahlkampfauftakt: Am 3. Februar sind 45 600 Bürgerinnen und Bürger aus Rüttenscheid, Rellinghausen, Bergerhausen und Stadtwald aufgerufen an der Wahlurne über die Frage zu entscheiden ob die beiden Straßen Frauenvornamen tragen oder nach Generälen und Wegbereitern des Faschismus benannt sind. Schon allein, dass die Nazioberen in Essen sich bemüßigt fühlten von Seeckt und von Einem zu ehren, sollte ein Grund für ein klares Nein zu falschen Helden sein!

 DKP Essen - Gruppe Mitte / Süd

 
Zur Frage der Straßenumbennenung in "Irmgard- und Ortrud-Straße" PDF Drucken E-Mail
Leserbrief vom 27.10.2012 an die Lokalredaktion der WAZ:

Das sind die Worte von Herrn Stenglein:
„Auf Straßenschildern können aber eben nur demokratische Persönlichkeiten geehrt werden und keine, die eine Diktatur anstrebten – welcher Spielart auch immer. Dass man darüber im Jahr 2011 überhaupt diskutieren muss, ist sehr befremdlich“. [WAZ v. 19.05.2011]
Konsequenterweise erwartet man nun von einem Demokraten eine Ablehnung der Ehrungen alter preußischer Militaristen und Steigbügelhalter Hitlers.
Walter Hilbig
Quelle: http://www.derwesten.de/staedte/essen/strassenbenennung-wird-in-essen-zum-politikum-id4668538.html

Herr Stenglein hat reagiert:

"Hallo Herr Hilbig,
was Sie unterschlagen ist, dass es in meinem zitierten Kommentar um Neubenennungen von Straßen geht. Das ist etwas grundlegend anderes. Selbstverständlich wäre ich auch dagegen, Straßen neu nach Herrn von Seeckt oder Herrn von Einem zu benennen, das muss ich wohl nicht betonen.  Es ist ja wohl klar, dass man neue Straßen, wenn überhaupt, dann nur nach Persönlichkeiten benennt, die in ihrem Leben jederzeit im Sinne der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gewirkt haben. Das schließt Links- wie Rechtsextremisten aus, da werden Sie sicherlich gerne zustimmen. Oder?
Frank Stenglein"
 
Resolution des Netzwerkes Irmgard und Ortrud PDF Drucken E-Mail

Zur Straßenrückbenennung Von-Seeckt-Straße/Von-Einem-Straße


Das Netzwerk "Irmgard und Ortrud" setzt sich für die Rückbenennung der Von-Seeckt- und Von-Einem-Straße ein. Es handelt auf Basis dieser Resolution:

1. Von Einem und Von Seeckt sind keine verehrungswürdigen Vorbilder!

2. Die nationalsozialistische Straßenbenennung von 1937 als propagandistischer Willkürakt!

3. Nicht die erste Initiative zur Umbenennung der beiden Straßen - Gesprächsbereitschaft bleibt!

4. Begrenzter Umstellungsaufwand für die Anwohner/innen!

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Stadtteilfest Bergmannsfeld wieder erfolgreich PDF Drucken E-Mail
Am 22.09.2012 fand im Stadtteilbezirk 7, im Bergmannsfeld das Stadtteilfest statt.

Über 25 Jahre schon findet diese Fest unter Beteiligung der Bürger des Wohnumfeld des Bergmannsfeld rege Teilnahme.
Immer dabei ist die DKP-Wohngebietsgruppe mit eine attraktiven Stand, der zum kulinarischen und politischen Teil des Festes geworden ist.

Die DKP war die einzige Gruppe, die auf dem Fest den Hinweis auf die zum gleiche Zeitpunkt stattfindende Demonstration gegen den neuen Standort der NPD-Landeszentrale hinwies.
Obwohl die Ablehnung der NPD und ihres neuen Domizils im Stadtbezirk bei allen Beteiligten und Organisatoren des Festes eindeutig zu entnehmen war. Einige waren aus erst Teilnehmer der Anti-NPD-Kundgebung und Demonstration, bevor sie zum Fest kamen.

Auf dem Fest wurde erstmals eine Bürger- und Kinderbefragung zum Thema:
Was ist dir Wichtig im Bergmannsfeld - durchgeführt .  
Sehr interessant waren die Antworten und Gewichtungen die dabei heraus kamen. Vor allem hinsichtlich der vom Stadtrat und Verwaltung derzeit in den Haushaltsberatungen diskutierten Kürzungsorgien vor allem bei den sogenannten "Freiwilligen Leistungen" sind die Meinungen der Bürger des Bergmannsfeld richtungsweisend für evt. Abwehraktionen.

Alles in allem war es ein buntes, von vielen Nationalitäten geprägtes Fest.

Link zu unserem Webalbum
 
Der Stärkungspakt stärkt Banken, nicht Menschen PDF Drucken E-Mail

Einladung zur öffentlichen Mitgliederversammlung der DKP-Steele/Kray

„Stärkungspakt“ heißt die Finanzspritze, die den armen Kommunen, auch der Stadt Essen, von Seiten der Landesregierung zugestanden wird.. Allerdings wird dieser Pakt verbunden mit rigorosen Sparauflagen. Der so genannte Stärkungspakt müsste Kürzungspakt heißen. Eine Vorstellung, welche Einschnitte in Essen geplant werden können wir bereits der WAZ und NRZ entnehmen.

Ankündigungen aus dem „Stadtvorstand“ im Rathaus werfen kein gutes Licht auf eine Zukunft in unserer Stadt. Wieder werden massive Kürzungen bei den sogenannten „freiwilligen Ausgaben“ angekündigt. Wer die Augen nicht verschließt, kennt die Folgen! Mehr Armut, weniger Soziales, noch weniger Unterstützung für Kinder und Jugendliche. Und das, obwohl die Stadt Essen dem „Stärkungspakt“ des Landes NRW beigetreten ist? Warum? Reicht das Geld dann doch nicht? Was wird aus den Millionen die Essen bekommen soll? Warum müssen immer die Bürger bluten?
 
Patrik Köbele hat in einem Workshop sehr anschaulich diesen Pakt erläutert und wird es am kommenden Dienstag auch auf unserer Mitgliederversammlung tun. Wir laden herzlich ein:
 
Dienstag, 04. September 2012, 19.30 Uhr

Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg, Raum 116

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I-Dötze herzlich begrüßt PDF Drucken E-Mail
In vielen Stadtteilen Essens hat die DKP ihre traditionellen Schultüten an die neuen Schulkinder verteilt.

So hat es sich die DKP-Gruppe Steele-Kray nicht nehmen lassen und die Schulanfänger des Jahres 2012 an der Morungenschule und der Bergmannsfeld-Schule im Stadtbezirk mit einer kleine Schultüte und einem Elternbrief zu begrüßen.
Eltern und Kinder nahmen diesen Gruß gut gelaunt und gerne entgegen. Das Wetter spielte auch in diesem Jahr mit, sodass das von den Schulklassen und Lehrern liebevoll vorbereitete Begrüßungsprogramm für die Erstklässler ein schöner Einstieg in den neuen Lebensabschnitt war.

Hier kann man sich die Bilder anschauen

PS: Wer Bilder haben möchte wendet sich bitte an: dkp.essen(at)dkp-essen.de
 
Hohe Feinstaubwerte an der Hafenstraße! PDF Drucken E-Mail
Hat das mit der Müllverbrennung von Harmuth zu tun?

Die Messwerte der Station an der Hafenstraße ergeben für Feinstaub im März schon 9-mal und bis 22. März schon 18-mal Tageswerte von mehr als 50 ?g/m³. Nach EURichtlinien sind 35 Überschreitungen im Jahr erlaubt. Jetzt haben wir aber schon über die Hälfte davon in weniger als 3 Monaten.
Die mit den hohen Werten verbundenen Windrichtungen deuten auf das Müllkraftwerk Karnap und die Müllverbrennungsanlage von Harmuth am Stadthafen als akute Verursacher dieser überhöhten Werte hin. In den Widersprüchen der Bürger und den Anhörungen wurden viele Bedenken zur Müllverbrennungsanlage von Harmuth vorgebracht.
Funktioniert diese Anlage? Werden die Grenz werte eingehalten? Wir fordern von Harmuth und den Umweltbehörden Rechenschaft und Information der Bevölkerung.
Quelle: Essen steht AUF!

 
Die neue ZEITAUFNAHME für den Essener Norden PDF Drucken E-Mail

Wann kommen die nächsten Wohnungen unter den Hammer?
THS übernimmt Wohnbau-Westfalen !
Nachdem die THS ihren gesamten Wohnungsbestand in Vogelheim an den Spekulanten Häusser-Bau verkauft hat, holt sie nun zum nächsten Schlag aus. Voraussichtlich zum 1. Juli wird sie die Wohnbau-Westfalen schlucken. (...)

Der unheilige Deal: “Brüder zur Sonne zur Kohle“

Starke Gewerkschaften bilden die Basis im Kampf um bessere Arbeits- und Lebensbedingungen.
Doch können wir weder Augen noch Mund vor der Schieflage verschließen, in die sich die IGBCE in Sachen Bergmanns-Wohnstätten auf Kosten der Mieter manövriert hat.

THS Wohnungen sollen Eigenheimen weichen?
Jetzt ist die Katze aus dem Sack. Lange hat man sich gefragt, wie Häusser-Bau die Übernahme der THS Wohnungen finanzieren will und was man mit den Wohnungen vor hat.

Der neue Eigentümer setzt nicht nur auf Auspressen der Mieter. So kann er nicht schnell genug Geld in die Kasse für neue Übernahmen bekommen.  Er will die Häuser an der  Förderstraße 2 - 10, die noch Nachtspeicheröfen haben, abreißen lassen. Angeblich sei eine Sanierung unwirtschaftlich. (...)


Die DKP und die Mietergemeinschaft Essen laden ein zur Mieterberatung

Freitag, 18. März 2011
19:00—21:00 Uhr
Gaststätte "Landhaus Vogelheim" Hafenstr. 181

Karin Schnittker, Vorsitzender der Mietergemeinschaft Essen informiert THS Mieter und andere Interessierte, welche Rechte man beim Verkauf der eigenen Wohnung hat und worauf man besonders achten muss.

Download als PDF HIER

Lesen Sie auch:
Dreh dich nicht um, die Häusser-Bau geht um!

Das Geschäft mit den Bergmanns-Wohnstätten
HäusserBau -- Wichtige Tipps für die ehemaligen und noch Mieter der THS in Vogelheim

 
HäusserBau -- Wichtige Tipps für die ehemaligen und noch Mieter der THS in Vogelheim PDF Drucken E-Mail

04.04.2011 Mieterinitiative gegründet
Aus der Mieterversammlung: Es war eine relativ gut besuchte Runde von Menschen, die sich "kümmern" wollen.
Die Versammlung ist sich darin einig, dass hier und jetzt eine Mieterinitiative zu gründen ist, die als Informations- und Anlaufstelle für die Belange der Mieter fungiert.
Es ist gelungen einen Aktivkreis von 3 Personen um Bernd Ingensandt zu bilden. Der AktivenKreis wurde auch von der Versammlung per offener Abstimmung bestätigt.
Die nächste Versammlung findet statt am 04.05.2011,19:00
im Computainer, Stakenholt 24.

Da immer wieder rechtliche Fragen auftreten und nicht beantwortet werden können, wird angeregt bei der nächsten Versammlung wieder Vertreter der Essener Mietergemeinschaft einzuladen.

17.3.2011 Mietergemeinschaft Essen unterstützt „verkaufte“ THS Mieter
Presserklärung:
Über 400 Mieterfamilien in Vogelheim sind in großer Sorge.
Der Verkauf von 610 THS Wohnungen in Essen an die Bochumer Firma Häusser-Bau,
davon wohnen allein über 400 Mieterfamilien  in Vogelheim, lässt für die Mieter nichts Gutes erwarten.

Karin Schnittker von der Mietergemeinschaft Essen e.V.:“ Mit Häusser-Bau haben wir allein in Essen schon schlechte Erfahrungen in zwei Siedlungen machen müssen.  2003 wurden die Bonifacius-Siedlung in Kray und 2007 die Siedlung in Freisenbruch von dieser Firma erworben. Sofort ging in den Siedlungen die Angst um. Bitter ist, die gleichen Erfahrungen nun auch in Vogelheim mit ehemaligen THS Wohnungen zu erleben.“ Um die Mieter über ihre Rechte zu informieren, besuchten Vertreter der Mietergemeinschaft Versammlungen von SPD und DKP und der Stadtteilkonferenz im Stadtteil. Folgendes sollten die Mieter wissen:

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Dreh dich nicht um, die Häusser-Bau geht um! PDF Drucken E-Mail

update 06.02.2011
Wichtige Tipps für die ehemaligen - und noch Mieter der THS in Vogelheim
aus der Mieterversammlung der ehemaligen - und noch Mieter der THS in Vogelheim am 01.02.2011

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DELA dürfte eigentlich nicht dürfen PDF Drucken E-Mail

Unglaublich! Die Bezirksregierung erlaubt DELA-Karnap wieder das Recyceln von radioaktiven Bohrschlämmen. Man hätte sich auf „umfassende Kontroll- und Überwachungsmöglichkeiten“ geeinigt. Ein Vertrag regele Im- und Export von Schlämmen. (Nord-Anzeiger v. 27.10.2010 „Dela darf wieder)
Wir sind sehr gespannt auf diesen Deal, denn die Bürgerliste Nord wird sicherlich auf Herausgabe des Vertragswerks an die Bezirksvertretung V bestehen.
Man verspricht Transparenz und „dass alle Beteiligten verantwortlich und mit einem Höchstmaß an Sicherheit handeln“, so DELA-Boss Christian Bonmann.
Die DKP hat ihrerseits verantwortlichen Zweifel daran, denn bei der Verarbeitung des Nervengifts Quecksilber hat das Umweltministerium einen Abstand zur Wohnbevölkerung von 700 Metern festgelegt. Demnach dürfte DELA in Karnap „nicht dürfen“.

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Zum Schulanfang alles Gute PDF Drucken E-Mail

Viel Glück wünschen wir allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern und ihren Eltern. Der heutige Tag ist der erste Schritt in einen neuen Lebensabschnitt Ihres Kindes. Wie in jedem Jahr begrüßen wir die Erstklässler mit einer Schultüte.
Wir von der DKP wünschen Ihnen und Ihrem Kind, dass dieser Abschnitt erfolgreich verläuft und eine gute Grundlage für das spätere Berufsleben schafft! Doch dieser Weg ist nicht einfach und in dieser Stadt passiert vieles, was ihn noch schwerer macht.

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Umweltskandal bei DELA-Karnap PDF Drucken E-Mail

Neuster Artikel NRZ v. 26.05.2010  
Bezirksvertretung V: Stellungnahme der Bezirksregierung Düsseldorf unzureichend

DELA-Recycling in Karnap, Alte Landstr. 4, betreibt Quecksilberrückgewinnung aus Trockenbatterien, Glühlampen und radioaktiven Bohrschlämmen.
Wenn in anderen Städten, wie z.B. Castrop-Rauxel (dort ist DELA im April  abgeblitzt), ein Abstand zwischen einer solchen Giftschleuder und der Wohnbebauung von 700m Vorschrift ist, kann man in Essen das gesundheits- und lebensgefährliche Gift gleich um die Ecke brutscheln. Der Abstand beträgt hier ca.100m.
Und so kochen sie den Sondermüll schon Jahre lang vor unserer Haustür, ohne dass sich jemand kümmerte. Nein- auch die „Kümmerer“ in der SPD und bei den "Grünen"  kümmerten sich wenig bis gar nicht um das äußerst bedrohliche Thema.
–Bloß schön unter der Decke halten. Die SPD mahnt Mäßigung an und man dürfe den Teufel nicht an die Wand malen. Welchen Stoff nehmen diese Herrschaften?
Wohlgemerkt: DELA ist kein Fachbetrieb für die Entsorgung radioaktiver Abfälle!

Quecksilber und radioaktiver Schlamm

Im Oktober 2009 berichtete der „Spiegel“ über das seltsame Geschehen in Essen-Karnap. Da ist die Rede von „radioaktiv belasteten Bohrschlämmen” aus der holländischen Gasförderung, „unkontrollierten Importen” und der Essener Firma (DELA), die das strahlende Material verarbeitet und die Reststäube für den Abtransport zwischenlagert.
In seinem Bericht, der dem WDR vorliegt, kommt der TÜV immerhin zum Ergebnis: der Staub ist mit 40 bq/g radioaktiv verseucht. Dies ist 40 x höher als der in der Strahlenschutzverordnung festgelegte, „überwachungsbedürftige" Wert.
Für die Überwachung der Firma ist die Bezirksregierung Düsseldorf zuständig und glänzt durch Verantwortungslosigkeit, Untätigkeit und Unvermögen.
Lesen sie hierzu auch den WDR-Westpol-Bericht
und weitere Hintergrundinformation und Interview mit dem DELA-Geschäftsführer, Hrn. Bonmann, im Deutschlandradio v. 5.2.2010.

Von DELA direkt in die Wurst
Zu Schadstoffemissionen wie beim Nervengift Quecksilber schreibt das Umweltministerium auf Seite 94 zur Nr. 34: „Ein Schutzabstand von 700 Meter ist erforderlich.”  In Essen-Karnap beträgt der Abstand zur Wohnbebauung gerade mal 100m.
In unmittelbarer Nähe befinden sich das REWE-Frischezentrum/Zentrallager für Lebensmittel und das Penny Zentrallager. Direkt hinter dem Betriebsgrundstück beginnt ein Stück „Grüne Lunge“ mit Spazierwegen. Ebenfalls in der Nähe befindet sich eine Kleingartenanlage.

 DELA und Co. "Strahlende Quellen - Das radioaktive Geheimnis der Öl- und Gasindustrie"
Buch und Realisation: Jürgen Döschner
08.März 2010 WDR 5 Dok 5 - Das Feature
 
   
 Found at bee mp3 search engine
Dieses WDR-5 Feature in mp3-Format zum Download
Manuskript
 

Besorgniserregenden Anfragen der Bürgerliste Nord  an die Bezirksvertretung V:

 

  • Welche Genehmigungen mit welchen Rahmenbedingungen (Auflagen, Sondergestattungen etc.) liegen für den Betrieb in Essen Karnap vor?
  • Welche Maßnahmen werden regelmäßig von wem durchgeführt, die Genehmigungen zu überwachen? Umfassen diese Genehmigungen auch Prozesse, bei denen nach der Strahlenschutzverordnung überwachungsbedürftige Stoffe behandelt oder freigesetzt werden? 
  • Welche Belastungen liegen real (und nicht nach Angabe der Firma) vor?
  • Werden den Erkenntnissen folgend die Bedingungen des Abstanderlasses des zuständigen Ministeriums erfüllt?


Die DKP fordert die verantwortlichen Ämter auf sofort und unverzüglich tätig zu werden, um die gesundheitliche Gefährdung zu überprüfen und abzustellen.
Wegen der mindestens schon zwei Jahre andauernden radioaktiven Emissionen sind sofort gesundheitsamtliche Reihenuntersuchungen der Menschen im Umkreis von mindestens 7oo m durchzuführen. Die Untersuchungen haben sich auf radioaktiver Belastungen, das Nervengift Quecksilber und Dioxine zu konzentrieren.

Gesundheit und eine saubere Umwelt geht vor Profit!

 

 
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