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Ostermarsch Aufruf Rhein Ruhr 2013

Von Deutschland muss Frieden ausgehen !

Nein zu Krieg und Rüstungsexporten !

Atomwaffenfrei jetzt  !

Rüstung und Militär verhindern die Lösung der drängenden Fragen unserer Zeit. Eine klima- und umweltgerechte Politik, die die wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten beseitigt, ist nur im Frieden und mit Abrüstung möglich. Dafür demonstrieren wir zu Ostern!
Termine und Ablauf der Veranstaltungen HIER

Impressionen Ostermarsch Rhein-Ruhr HIER klicken

 

 

 
Denn Essen-Haarzopf steht für Toleranz und gegen Rassismus! PDF Drucken E-Mail
Die rassistische Partei „Pro NRW“ hat angekündigt in der Straße Auf`m Bögel eine Versammlung durchzuführen. Direkt bei den Gebäuden, in denen Asylbewerberinnen und Asylbewerber untergebracht sind.

Das Bündnis Essen stellt sich quer wird diese menschenverachtende Stimmungsmache von Rechts nicht stillschweigend hinnehmen!
Wir rufen deshalb zu einer Gegenkundgebung auf, die in Ruf- und Hörweite  zur „Pro NRW“-Veranstaltung stattfinden soll.
Wir werden friedlich zeigen, dass es in Essen viele Menschen gibt, die sich aktiv gegen Ausländerhass und Rassismus wenden. Wir dulden nicht, dass
sich die Hilfesuchenden im Flüchtlingsheim Auf`m Bögel durch solche rassistischen Provokationen bedroht fühlen, dass sie eingeschüchtert, beleidigt und drangsaliert werden.
Als ob es Rostock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen nie gegeben hätte,  als ob nicht Menschen verbrannt wären als Folge fremdenfeindlicher Hetze. Diese gut 20 Jahre zurückliegenden, schrecklichen Ereignisse müssen eine Warnung sein!

Wir fordern die Politikerinnen und Politiker, die Behörden und die Polizeipräsidentin dieser Stadt auf, alles zu unternehmen, um diese Provokation zu verhindern!
Bei vielen der in Essen-Haarzopf untergebrachten Asylsuchenden handelt es sich um Roma, die in ihren Herkunftsländern politischer Verfolgung und bitterer Armut ausgesetzt sind.
Wir werden es nicht zulassen, dass diese Menschen auch hier in Deutschland Opfer von Hass und Gewalt werden!

Deshalb fordern wir Sie auf: unterstützen Sie unseren Protest gegen „Pro NRW“. Nehmen Sie an unserer Gegenkundgebung teil.
Wir erklären:
Wir lassen uns das friedliche Zusammenleben nicht vergiften.
Fremdenhass ist bei uns nicht erwünscht.
Für ein friedliches Zusammenleben ganz gleich welcher Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung man angehört.
Nein zu Pro NRW und jeglichem Rassismus!
 
Int.Frauentag 2013: Das Leben ist kein Friseursalon! PDF Drucken E-Mail
Was waren die frauenpolitischen Themen des vergangenen Jahres?
Sind wir der Gleichberechtigung einen Schritt näher gekommen oder müssen wir immer noch um gleichen Lohn für gleiche Arbeit kämpfen?
Wie sieht es mit unserer Rente aus?
Ist Altersarmut weiterhin weiblich?
Was ist aus dem Anspruch auf einen Kitaplatz geworden?
Können wir uns im Job etablieren, oder müssen wir wegen der Kinder zu Hause bleiben und uns mit der „Herdprämie“ begnügen Was ist mit der Pflege alter und behinderter Menschen?
Immer noch Frauensache?
Gehören sexistische Äußerungen und Verhaltensweisen endlich der Vergangenheit an?

Diese und weitere Themen, die vom März 2012 bis heute in der Presse Erwähnung fanden, werden im Friseursalon „Haarsträubend“ Monat für Monat von unterschiedlichen Frauen mit wachsender Empörung diskutiert.
Sie kommen zu dem Ergebnis: So kann es nicht weiter gehen! Wir müssen etwas unternehmen!

Der DKP-Frauenarbeitskreis Essen lädt ein zu einer politischen Revue mit starken Frauen, fetziger Musik und schrägen Frisuren
am Sonntag, 10. März
12.00 Uhr, Einlass 11.30 Uhr
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
Eintritt 5 €, erm. 3 €
 
Ist ein NPD-Verbot sinnvoll? Löst es irgendwelche Probleme mit Neofaschisten? PDF Drucken E-Mail
Diskussion um ein NPD-Verbot mit Wolfgang Dominik (VVN – BdA)
Donnerstag, 21. Februar 2013 um 19 Uhr, Kulturzentrum GREND, Westfalenstraße 311, 45276 Essen


Seit vielen Jahren gibt es die Debatte um ein NPD-Verbot. Nach der Aufdeckung der NSU-Morde wurde die Diskussion um ein Verbot dieser Partei mit verstärktem Nachdruck geführt.
Die Auseinandersetzung um Rechtsradikalismus im Allgemeinen und die NPD im Besonderen darf nicht abreißen. Nachweislich gibt es Verbindungen zwischen NPD und der gewaltbereiten Neonazi-Szene. Es sind immer wieder NPD-Mitglieder, die Andersdenkende und Andersaussehende, einschüchtern, bedrohen und angreifen.
Die NPD ist das strategische und organisatorische Zentrum für die Neofaschisten in diesem Land. Gehört es zur Normalität unseres Landes dass eine eindeutig verfassungswidrige Partei als normale Partei agieren kann: Neonazi-Aufmärsche anmelden, sich der Wahl stellen, staatliche Gelder beziehen, Grundstücke erwerben oder Immobilien anmieten, so die NPD-Landeszentrale in Kray.
Für den NRW-Innenminister und seine Kollegen steht fest: „Die NPD bereitet den Boden für braune Gewalt und schürt Hass gegen Ausländer, ihre Ideologie ist menschenverachtend und antidemokratisch. Sie bietet eine ideologische Plattform für geistige Brandstifter. Deshalb ist es unser klares Ziel, ein Verbot der NPD zu erreichen.“
Wir laden ein zu einer Diskussion um Argumente für und gegen ein NPD-Verbot. In seinem Vortrag wird Wolfgang Dominik auch Gründe benennen, warum maßgebende Kräfte unseres Landes diese Partei protegieren.
Ralf Jäger, SPD, Innenminister NRW:
„Diese Partei ist gefährlich und deshalb sollten wir sie verbieten.“
 
30. Januar 1933 - Machtübergabe an die NSDAP PDF Drucken E-Mail

Vortrags- und Diskussions-Veranstaltung zum 80. Jahrestag der Machtergreifung durch den Faschismus
mit Prof. Dr. Georg Fülberth, Dienstag, 29. Januar 2013, 19.00 Uhr, im Essener Gewerkschaftshaus, Teichstraße 4a, Raum K 1


Am 30. Januar 1933 ernannte der monarchistische Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Vorangegangen war die Entscheidung des Großkapitals für die Machtübergabe an die NSDAP.
Im Rückblick erscheinen vielen diese Umstände als einmalig und unwiederholbar.
Sind sie es wirklich?

Seit dem Ausbruch der neuen Weltwirtschaftskrise 2007 stellt sich erneut die Frage nach dem Verhältnis von Kapitalismus und Demokratie.
Ob sie auf Dauer miteinander vereinbar sind, ist nicht ausgemacht. Insofern hat die Rückbesinnung auf den 30.Januar 1933 auch eine aktuelle Bedeutung.

Zur gemeinsamen Veranstaltung laden ein: ver.di Bezirk Essen und VVN-BdA/Essen
Die Veranstalter weisen darauf hin,
dass Neofaschisten und Personen, die aus deren Sympathisantenkreis
stammen, keinen Zutritt haben.
Flyer-Download

 
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