Dicke Luft in der Grünen Hauptstadt Essen PDF Drucken E-Mail
Nachhaltiges Gesamtkonzept für die Umwelt benötigt

"Schadenfreude unter dem Motto `und das nennt sich Grüne Hauptstadt´ ist hier leider nicht angebracht", kommentiert Siw Mammitzsch den neunten Platz der Stadt Essen bei der Stickoxidbelastung. "Aber Kritik schon, denn immerhin belastet es die Gesundheit der Menschen, die in Essen leben, enorm. Das kann man nicht einfach hinnehmen."

Die DKP fordert seit langem ein umfassendes Gesamtkonzept für den Umweltschutz. Ein solches Konzept muss für die Stadt Essen, aber auch für das Land NRW erstellt werden. Dazu gehören unter anderem: kein Ausbau der Autobahn A52 – dafür weitere Radwege, keine weitere Bebauung von Grünflächen, der LKW-Verkehr muss auf die Schiene, Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs und ein Null-Tarif für den ÖPNV.

"Wer den Titel Grüne Hauptstadt ernst nimmt, muss mehr tun als einen Imagefilm produzieren und ein bisschen Kosmetik mit Bäumchen", so die DKP-Frau weiter. "Es gäbe so viele Ansatzpunkte, mehr für den Umweltschutz und vor allem für die Gesundheit der Essenerinnen und Essener zu tun. Ich fordere den Rat der Stadt Essen auf, sich mit diesen Themen zu beschäftigen und nachhaltige Maßnahmen zu beschließen."

Pressemeldung der DKP Essen zur Stickoxidbelastung vom 01.02.2017
 

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