HAARP - Wetter als Waffe PDF Drucken E-Mail
Schon längst keine Verschwörungstheorie mehr.

Es ist wichtig, sich darüber zu informieren, und es ist an der Zeit, was dagegen zu unternehmen.
Es ist unsere Aufgabe und Aufgabe der Friedensbewegung und anderer Kräfte, denen es um Aufdeckung von militärischen Potentialen geht, die seit Jahrzehnten betriebene Forschung für den Einsatz von Naturgewalten als Waffe ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken und für deren Ächtung einzutreten.

Als Einführung sollte man sich zunächst die ntv-Reportage "n-tv Kriegswaffe Wetter" ansehen, ausgestrahlt am 23.12.2010 und 04.02.2011.
Aus der Programmankündigung: Die Naturgewalten als Waffe einzusetzen, das könnte bald schon Wirklichkeit werden. Ein Forschungsbericht enthüllt, dass Forscher bereits an diesen 'Wetter-Waffen' arbeiten. Damit sollen dann Hurrikane, Erdbeben und sogar Tsunamis zu den mächtigsten Massenvernichtungswaffen werden, die die Welt jemals gesehen hat. Ob sich das Wetter tatsächlich beherrschbar machen lässt, woran die Forscher arbeiten und wie aus dem Wetter eine Kriegswaffe werden soll, enthüllt diese Reportage.

Künstliche Erdbebenauslösung wird gerne als Spinnerei abgetan. Nun ist aber bereits 1977 die "Convention on the Prohibition of Military or Any Other Hostile Use of Environmental Modification Techniques" (Konvention über das Verbot der Nutzung von Umwelt-Modifikationstechniken für militärische und jegliche andere feindliche Zwecke) verfaßt und von 51 Staaten unterzeichnet worden. Und bis 1994 sind dem Vertrag weitere 34 Staaten beigetreten. In dieser Konvention geht es ganz dezidiert um die Ächtung von Umwelt-Modifikationstechniken für militärische oder andere feindliche Zwecke. Und es ist auch in aller Klarheit aufgeführt, was damit gemeint ist. An erster Stelle aufgeführt sind Erdbeben und Tsunamis.

Da stellt sich nun die Frage: Ist mit dieser Konvention etwas geächtet worden, was gar nicht möglich ist? Haben sich mehr als 80 Staaten verleiten lassen. etwas zu untersagen, was dem Reich der Spinnerei entspringt? Schon 1972 haben der Senat und das Repräsentantenhaus der USA sich mit einer Resolution befaßt, die dazu aufruft, eine internationale Vereinbarung abzuschließen, die die Nutzung von Umwelt und Geophysik als Waffe verbietet (prohibiting the use of any environmental or geophysical modification activity as a weapon of war). War auch das ein Befassen mit einem Phantom?

Und auch HAARP wird in den Reaktionen als etwas hingestellt, was eine Untersuchung nicht Wert ist. Genau das aber fordert das Europäische Parlament in einer Entschließung vom 23.9.1998 über Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik, nämlich die "rechtlichen, ökologischen und ethischen Auswirkungen von einem unabhängigen internationalen Organ untersuchen zu lassen".

Um sich intensiver mit HAARP auseinanderzusetzen, ist die sehr gut recherchierte Dokumentation auf "Arbeiterfotografie.de" empfehlenswert:
Hiroshima, Nagasaki, Fukushima

Hier weitere Info-Links:
HAARP - Alles andere als eine Engels-Harfe
N24-Doku Militär führt schon lange Wetterexperimente durch
 

Statistiken

Inhaltsaufrufe : 685012

SuperLinks

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
DKP Essen, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting