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Kaiserparkfest 2008 PDF Drucken E-Mail

 

Wahlauftakt der Essener DKP
10 000 Bürger kamen zum Kaiserparkfest

Buchstäblich mit Paukenschlägen eröffnete die DKP Essen mit einem Volksfest am 8. August ihren Kommunalwahlkampf: Nach dem Einmarsch des Spielmannszuges "Die Ahrendahler" aus Altenessen, die mit Pauken und Trompeten durch den Stadtteil zum Festgelände gezogen waren, begrüßte DKP-Ratsherr Patrik Köbele die Besucher des traditionsreichen Kaiserparkfestes der DKP im Essener Norden.

Insgesamt feierten tausende Bürger mit den Essener Kommunisten. Sicherlich wären es noch mehr geworden, aber das Wetter spielte am Sonntag nicht mehr mit, so dass das Fest nur am Samstag stattfinden konnte.

Das Kaiserparkfest ist auf die Menschen des arg benachteiligten Stadtteils zugeschnitten. Nicht nur bei den Preisen für Speisen und Getränke wird dies deutlich. Der Sänger Danny Bach - ein Original aus dem Stadtteil - ist ein Magnet für viele Besucher. Tausende Menschen zieht der Flohmarkt an, der überwiegend von Bewohnern des Stadtteils ausgerichtet wird und mittlerweile beachtliche Dimensionen angenommen hat. Das familienorientierte Programm wird auch von einem großen Kinderfest geprägt, um das begeisterte Kinder in der DKP-Kindereisenbahn ihre Runden ziehen.

"Ich bin das erste Mal hier", sagt Bea. Sie wohnt in Altenessen. Sie ist angetan von dem Fest. "Es stimmt einfach alles. Die Stimmung und das Ambiente ist prima." Sprach´s und macht sich in Richtung Tanzfläche auf den Weg, um zu den Klängen von Danny Bach abzutanzen.

Annemarie hingegen ist schon Dauergast auf den Festen der DKP im Essener Norden. "Ich komme immer zu den DKP-Festen im Kaiserpark. Es ist einfach großartig, was die DKP hier auf die Beine stellt. Und nicht nur hier, überhaupt wie sich die Kommunisten für Kinder einsetzen, finde ich toll."

Der Wahlkampfauftakt der Essener DKP hat auch einen inhaltlichen Schwerpunkt: die Forderung für ein kommunales Sofortprogramm gegen Armut, insbesondere gegen Kinderarmut. Patrik Köbele begründet auf dem Festplatz diese Forderung: "Unsere Stadt nennt sich Großstadt für Kinder. Sie setzt sich ein Ziel, über das man sich eigentlich nur ärgern kann: Bis zum Jahr 2010, dem Jahr, in dem wir Kulturhauptstadt Europas sind, den Anteil von nicht gesunden Kindern von jetzt über 40 Prozent auf 39 Prozent zu senken. Das ist Heuchelei, nichts Anderes. Aus diesem Grund haben wir als DKP jetzt einen Antrag gegen Armut, insbesondere gegen Kinderarmut in Umlauf gebracht." Familiengerechter, öffentlicher geförderter Wohnraum wird darin gefordert, die Einführung eines Sozialtarifs für Wasser, kostenlose Bildung für Familien mit einem Jahreseinkommen unter 20 000 Euro und kostenlose Gesundheitsversorgung.

Die Bürger unterstützen dieses Anliegen. Es gibt Beifall für den Redner, und hunderte Unterschriften werden auf diesem Fest unter diesen Aufruf gesammelt. Und auch für einen Aufruf bei den Kommunalwahlen 2009 wieder die DKP in den Essener Stadtrat zu wählen.

Werner Sarbok

 

 

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