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Aus den Bewegungen


A42 - Ruhe jetzt! Lärm macht krank! PDF Drucken E-Mail
Die DKP unterstützt die Bürgerinitiative A42 Essen!

Die Autobahn "A42" verläuft durch den Essener Norden (Altenessen, Karnap und Vogelheim).Das Lärmschutzkataster NRW weist die A42 als eine der größten Lärmquellen in Essen aus. Durch die Rodungsarbeiten und den massiven Grünschnitt an dem Essener Teilstück wird diese noch verschärft.
Der Lärmschutz der A42 ist, gerade im Bereich der Stadt Essen, sehr stiefmütterlich behandelt worden. Anwohner aus Altenessen wollen nun die Bürger der Stadt Essen, weitere Anwohner der A42 sowie die politischen Vertreter der Bürger auf die Lärmsituation aufmerksam machen und für das Thema "Lärmschutz an der A42" verstärkt sensibilisieren.
Am 20.04.2013 wurde deshalb die Bürgerinitiative A42 - Essen gegründet.

Lärm macht krank!
Wir, die DKP im Essener Norden, unterstützen die Bürgerinitiative mit aller Kraft. Wir fordern schon lange in unserem Kommunalwahlprogramm einen besseren Schutz für die Anwohner im verkehrlich stark überlasteten Essener Norden.
Die Bürgerliste Nord hat in den Jahren 2002 (da untermalt mit mehreren hundert Unterschriften) , 2004, 2007 und zuletzt 2010 Anträge an die Bezirksvertretung V gestellt den Lärmschutz durch Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie durch einen Ausbau der Lärmschutzmaßnahmen zu verbessern. Ebenso haben das andere Parteien in der BV versucht. Auf versprochene Lärmmessungen durch Straßen NRW oder Maßnahmen der Landesregierung warten die Anwohner bis heute...

lm Interesse der Anwohner fordern wir deshalb:                         
  •  Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h
  •  Flüsterasphalt
  •  mindestens 6,5 m hohe Lärmschutzwände

Unterstützen sie die Bürgerinitiative A42 !

FlyerDownload HIER

 
Lärmschutz: Eine Wand für die A42 PDF Drucken E-Mail
Vorabdruck des Artikels aus dem neuen rotlicht 2/2013
Die Gelsenkirchener bekommen nun, wovon die Essener nur träumen können - eine neue und ausreichend hohe Lärmschutzwand längs der A42.
Warum, so fragen sich viele Anwohner, ist das nicht auf dem Essener Gebiet möglich? Jenseits der Auffahrt Gelsenkirchen/Heßler ist ebensowenig oder so viel lockere Bebauung, wie vor dieser Auffahrt. Dass es auf Gelsenkirchener Gebiet vorher gar keinen Lärmschutz gab, mögen die meisten als Argument nicht gelten lassen. Gar kein Lärmschutz oder völlig ungenügender: für die Unerträglichkeit des Lärms macht das wenig Unterschied.

Neue Bürgerinitiative wird gegründet
Deshalb haben sich schon seit einiger Zeit eine handvoll der Anwohner zusammen getan, und rühren die Werbetrommel für die Gründung einer Bürgerinitiative. Diese will sich am 20. April das Startsignal geben und lädt zur Gründungsversammlung um 17.00 Uhr in den Raum des Jugendforums unterhalb der Kirche Herz Mariä ein.

Volle Unterstützung
Natürlich wird die DKP Altenessen diese Bürgerinitiative nach Kräften unterstützen. Schließlich ist hinlänglich bekannt, dass Lärm krank macht. Dieser Zustand ist schon seit vielen Jahren unhaltbar. In vielen Nachbarstädten wurde am Lärmschutz der A42 daher bereits etwas getan, nur in Essen nicht. Das muss sich ändern. Wir dürfen sehr gespannt auf die Ergenisse dieser Versammlung sein.
 
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