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Aus den Bewegungen
Gratulation an die Bürgerinitiative Bärendelle PDF Drucken E-Mail
Wer sich nicht wehrt – lebt verkehrt! –

Die DKP Essen gratuliert der Bürgerinitiative Bärendelle zu ihrem Erfolg. Sie hat erkämpft, dass es die realistischen Möglichkeit gibt, dass in der ehemaligen Hauptschule Bärendelle  ein soziokulturelles Zentrum Wirklichkeit wird.

Dass der Investor und die Stadt Essen der Bürgerinitiative Bärendelle ein solches Angebot machen, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass die Bürgerinitiative beharrlich  öffentlich Druck gemacht hat und durch ihre Arbeit viele Menschen für ihre Forderung mobilisieren konnte.

Nicht zuletzt ist auch den Besetzern zu danken, die mit ihrer mutigen Aktion den Stein über-haupt ins Rollen gebracht haben.
Die Stadt und der Investor werden in den nun beginnenden Gesprächen beweisen müssen, dass sie die Initiative beim Aufbau eines soziokulturellen Zentrums nach Kräften unterstützen.

Wir sehen den Erfolg der Bärendelle als einen ersten Meilenstein, uns wieder soziale Einrichtungen und Leistungen der Stadt zurückzuholen, die in den letzten Jahren mehr und mehr gestrichen und eingekürzt wurden.

Wir hoffen, dass dieser Erfolg mehr Menschen in unserer Stadt Mut macht, sich für ihre Inte-ressen einzusetzen und dies öffentlich und gemeinsam mit anderen zu tun.
Presseerklärung v.22.02.2015
 
Unsinniger A52-Weiterbau droht jetzt von Norden PDF Drucken E-Mail
Planfeststellungsverfahren A 52 Gladbeck

Essener Einsprüche und politischer Widerstand gegen ein Autobahndreieck Gladbeck dringend erwünscht!!!
Obwohl der mögliche Ausbau der Autobahn A 52 quer durch Frillendorf, Stoppenberg und Altenessen aktuell gestoppt scheint, ist dieser Autobahnmoloch noch nicht tot. Ausgerechnet in Gladbeck, das sich 2012 mit einem beeindruckenden Bürgerentscheid gegen den A 52-Bau im Stadtgebiet entschieden hat, sollen ab dem 7.1.2015 jetzt trotzdem die Pläne für die Planfeststellung eines kleinen Bauabschnitts ausgelegt werden.

Planungsrecht ohne eigenen Verkehrswert höchst zweifelhaft
Damit soll Baurecht für ein als Autobahndreieck bezeichnetes Kreuz A2/A52 auf Gladbecker Gebiet geschaffen werden. Da ist Ihr Einspruch gefragt!

Wir veröffentlichen hier die Mitteilung der BI "Stoppt A52 Essen" mit der Bitte um Verbreitung:

"Mit dem 7.1. beginnt die Frist für Einsprüche gegen den Bau eines Teilstücks der A52 in Gladbeck. (Ende 20.2.2015)

Dazu gibt es einen Mustertext zur Formulierung eines  Einspruchs fertig zum Unterschreiben und Abschicken. Er ist beigefügt (bzw unten zu bekommen).
Der Mustertext soll aber auch zur Anregung zum Andern oder zum formulieren eines eigenen Einspruchs dienen. Es wäre schön, wenn alle Organisationen in Essen, die den Aufruf  gegen dieses Planfeststellungsverfahren unterschrieben haben oder das Anliegen, Mobilität im Ruhrgebiet ohne A 52 besser zu organisieren unterstützen, zumindest den Mustertext für Einsprüche auf Ihrer Homepage zum Download veröffentlichen. (Runder Umwelttisch, ADFC, VCD, BUND, Mobilität-Werk-Stadt,
Agenda 21,lokal  Stadtteilkonferenz Vogelheim, Wege für Essen, DKP, Linke, GRÜNE, Teile der SPD  EFI, Velo-City-Ruhr,usw. usf.)

Über die Weitergabe oder Kopieren dieses Textes und der Anhänge  würden wir uns natürlich freuen. Wünschenswert wäre es natürlich, wenn Sie ihre Mitglieder und UnterstützerInnen informieren und zur Abgabe von Einsprüchen ermuntern.

Vielen Dank im voraus und auf eine gute gemeinsame Kampagne
Joachim Drell (BI "Stoppt A52 Essen")"

Die Anhänge können HIER runtergeladen werden:
1. Mustertext für einen Einspruch zum Planfeststellungsverfahren eine Abschnits der A 52 in Gladbeck
2. Anschreiben zum Mustertext
3. Positionspapier verschiedener Bürgerinitiativen Umweltverbände und Organisationen gegen den Bau der A 52 und insbesondere zum Teilstück in Gladbeck
 
Cuba hält Kurs PDF Drucken E-Mail
ICAP-Vertreter Roberto Rodríguez in Essen

Anlässlich des 40. Jahrestages der Gründung der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba e.V. (FG) war der stv. Europadirektor des ICAP (Cubanisches Institut für Völkerfreundschaft), Roberto Rodríguez, zur Bundesdelegiertenkonferenz vom 3. bis 5. Oktober nach Berlin  gekommen. Verbunden wurde dieser Besuch mit einer Vortragsreise, bei der unser cubanischer Gast in verschiedenen Städten der Bundesrepublik über die Entwicklung seines Landes sprach. Als letzte Station stand am 7. Oktober Essen auf seinem Kalender. In dieser Ruhrgebietsstadt hatten die FG-Regionalgruppe und die DKP Essen eingeladen zu einer »Informations- und Diskussionsveranstaltung: Quo Vadis Cuba – Wohin strebt Cuba?«

Nach einer kurzen Einleitung durch den Referenten gab es bei der gut besuchten Veranstaltung mit Gästen aus verschiedenen politischen Spektren zahlreiche Fragen und Diskussionsbeiträge, die durchweg von Respekt geprägt waren und vom Gast aus der Karibik mit großer Sachkenntnis und eben solchem Engagement beantwortet wurden. In einem Kommentar aus dem Plenum wurde ausdrücklich anerkannt, dass dabei »Klartext« gesprochen, auch eigene Unzulänglichkeiten benannt und nicht »um den heißen Brei herumgeredet« wurde.
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Essen: "Rat der RÄ.P.U.B.L.I.K." besetzt Gebäude von ThyssenKrupp PDF Drucken E-Mail
In der ersten Stellungnahme heißt es:
... Nach jahrelangem Leerstand und notdürftiger, instandhaltender Bautätigkeit des bisherigen Besitzers möchten wir auf dem Gelände „Räume für Politik Ungewissheit Bedingungslose Liebe Ideologiekritik und Kunst“ (kurz: RÄ.P.U.B.L.I.K.) errichten. Die auf dem Gelände vorhandenen Gebäude und Freiflächen bieten dafür die ideale Infrastruktur. ...

Info/Download:
Stellungnahme zur Inbesitznahme des Geländes auf dem Hügel an der Frohnhauser Straße 95

DKP Essen solidarisiert sich mit den BesetzerInnen im Essener Westen

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Essen unterstützt die Forderungen der BesetzerInnen nach Freiraum in Essen und solidarisiert sich mit ihrer Aktion.
Anders als 2013, als das städtische Gebäude Bärendelle besetzt wurde, geht es nun um ein Gebäude von ThyssenKrupp. ThyssenKrupp besitzt nach wie vor viel Fläche in Essen und hat in den letzten Jahren das Bild der Stadt maßgeblich verändert. Der Berthold Beitz-Boulevard, der Krupp-Park, die neue Hauptverwaltung zeugen davon, dass dieses Unternehmen viel Einfluss in der Stadt Essen hat.
In der Stadt Essen haben einige Konzernzentralen ihren Sitz. Sie zahlen wenig Steuern und tun auch sonst wenig für die Menschen in dieser Stadt.
In dieser Stadt gibt es weniger Räume für Kinder und Jugendliche. Das Jugendzentrum Papestraße wurde geschlossen, Schwimmbäder ebenfalls, die Stadtteilbibliotheken stehen existentiell ständig auf der Kippe. Diese Entwicklung trifft immer diejenigen, die kaum Geld haben, um ihr Leben zu finanzieren.
Warum sollte ThyssenKrupp nicht mal direkt etwas für die Bevölkerung von Essen tun und jungen Menschen ein Gebäude zur Verfügung stellen, dass das Unternehmen offensichtlich seit Jahren nicht mehr benutzt?
Wir fordern ThyssenKrupp auf, in Verhandlungen mit den BesetzerInnen zu treten und das Gebäude einer kulturellen und sozialen Nutzung zuzuführen.
Wir fordern ThyssenKrupp auf, die BesetzerInnen nicht anzuzeigen und der staatlichen Polizeigewalt auszusetzen.
Eigentum verpflichtet. Das muss vor allem für einen international agierenden Konzern wie ThyssenKrupp gelten.
 
IHK und A52 PDF Drucken E-Mail
Leserbrief Patrik Köbele, Kleine Rahmstr. 54, 45326 Essen, 12.03.2014
 
Die Industrie und Handelskammer will also die A52, eine zweite A40 mitten durch Essen. Dafür will sie eine Kosten-/Nutzenanalyse. Weiß die IHK nicht, dass die letzte Analyse des „Nutzens“ der A52 auf dem Modell der Mautfinanzierung beruhte?  Weiß die IHK nicht, dass ein teures Gutachten zum Ergebnis kam, dass die Mautfinanzierung nicht geht? Weiß die IHK nicht, dass die letzten Baupläne der A52 nicht nur die Zerstörung des Helenenparks, sondern auch eine Schneise durch Altenessen vorsehen, weil der bergmännische Tunnel nicht machbar ist? Doch, das weiß die IHK. Was wissen wir nun? Wir wissen nun, dass der IHK die Menschen in dieser Stadt egal sind. Wir wissen, dass wir gegen die IHK die A52 verhindern müssen. Alles muss man selber machen. Na denn.
 
 
 
Bärendelle: Bürgerinitiative konstituiert sich PDF Drucken E-Mail
Einladung Bürgerversammlung und Nikolausfest

Es soweit! Die Mitglieder der BIB und alle, die Interesse an Informationen haben, sind erfasst (es hat zugegebenermaßen etwas gedauert) und man wird die erste Mail versenden.
Man freuet sich sehr über den großen Zulauf, den die Bürgerinitiative aktuell hat.
Seit Ende Oktober wurden rund 60 Mitglieder gewonnen (Stand 15.11.13).

Alle sind herzlich zur öffentlichen Versammlung willkommen!

Sie findet statt am

Montag, den 02. Dezember 2013 von 19.00 bis 21.00 Uhr in den Räumen der
Essener Kontakte e.V., Frohnhauser Markt 1.

Der Verein „Essener Kontakte“ stellt dankenswerter Weise einen Versammlungsraum zur Verfügung.

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
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"Runder Tisch" für die BÄRENDELLE PDF Drucken E-Mail

Pressemitteilung 18.10.2013: Die Bürgerinitiative Bärendelle fordert mit Nachdruck die Einrichtung eines Runden Tisches für die Nutzung des Gebäudes Bärendelle.
Ziel eines Runden Tisches soll sein, dass sich alle Beteiligten zu ihren Vorstellungen äußern und konzeptionelle Vorschläge besprochen werden können.

Dazu gehören bisher nach unserem Wissen die Anneliese-Brost-Stiftung, die Bezirksvertretung III Essen-West sowie 15 Vereine und Organisationen, die bei der BV III einen Bedarf an Räumlichkeiten im Haus angemeldet haben.

Die Bürgerinitiative Bärendelle möchte über eine Nutzung im soziokulturellen Sinne diskutieren und wie diese realisiert werden kann. Eine gemeinsame Nutzung aller Interessenten sowie der Bürgerinitiative Bärendelle sehen wir als eine Möglichkeit, das Haus vor dem endgültigen Verfall oder einem Verkauf zu retten.

Ebenfalls wünschen wir uns die Teilnahme von Vertreterinnen und Vertretern der Stadt sowie der Stadtverwaltung.

Zur Vorbereitung des Runden Tisches laden wir hiermit alle Organisationen und Vereine zu unserer öffentlichen Versammlung am Montag, dem 04. November 2013 (siehe unten) ein.

Wie uns über die Bezirksvertretung III bekannt wurde, haben einige der 15 Vereine und Organisationen ihren Bedarf bereits mit Quadratmetern untermauert. Fazit daraus für uns ist: der Bedarf in Frohnhausen ist sehr hoch. Das bekräftigt unsere Forderung.

Alle Organisationen und Vereine, die ihren Bedarf bisher noch nicht bekundet haben, rufen wir auf, dies zu tun.

Unser Interesse ist es, mit allen zusammen zu kommen, die ein Interesse am Erhalt des Gebäudes haben, es nutzen wollen und sich aktiv dafür einsetzen möchten. Wir sehen hier eine große Chance, über das bekennende Interesse eine gemeinsame Zielstellung zu erarbeiten.

Versammlung der Bürgerinitiative Bärendelle am 04. November 2013, 19.00 Uhr
im Raum 221 des Berufskollegs West der Stadt Essen, Am Westbahnhof 3 – 5, 45144 Essen


Und ein kleines Volksfest:
Samstag, 02.11.2013, 16 bis 20 Uhr im Park Bärendelle:
Die Bärendelle leuchtet - Ein Fest für Groß und Klein

 
Wird die Bärendelle verscherbelt? PDF Drucken E-Mail
Für welchen Spottpreis soll das Gebäude Bärendelle verkauft werden?
Mit der Haushaltssperre droht das weitere Verschleudern des Tafelsilbers

 
Mit der Haushaltssperre, die Stadtkämmerer Klieve für Essen aktuell verhängt hat, sind weitere Schließungen und Kürzungen – vor allem in sozialen Bereichen – und das Verschleudern von Tafelsilber zu befürchten.
 
So ist zu erwarten, dass die Stadt das Gebäude Bärendelle verscherbeln wird und zwar so schnell wie möglich. Alle Aussagen der Stadtverwaltung deuten bisher darauf hin. Die ehemalige Hauptschule steht unter Denkmalschutz und darf nicht abgerissen werden. Nach Angaben der Stadt gibt es angeblich mehrere Investoren.
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Einladung zur Bürgerversammlung der Bürgerinitiative Bärendelle PDF Drucken E-Mail
Pressemitteilung:

Wir laden zur Bürgerversammlung ein:

am 17.09.2013 um 19.00 Uhr in der Apostelkirche, Mülheimerstr. 72, 45145 Essen

Darüber hinaus treffen wir uns jeden Abend um 19 Uhr an den Tischtennisplatten vor der Bärendelle.               

Kontakt zur Bürgerinitiative Bärendelle:
Sabrina Dörr, Bärendelle 13, 45144 Essen
Anke Dussmann, Burckhardtstr. 14, 45144 Essen
Olaf Tucholski, Kerckhoffstr. 81, 45144 Essen
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Offene-Facebook-Gruppe: „Vor der Bärendelle für die Bärendelle“

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siehe auch:
Bärendelle: Proteste gegen Räumung und völlig überzogenen Polizeieinsatz
Solidarität mit den Besetzern der Bärendelle
Fotostrecke
 
Bärendelle: Proteste gegen Räumung und völlig überzogenen Polizeieinsatz PDF Drucken E-Mail

Presseerklärung DKP-Essen 24. Juli 2013
Mindestens 200 Polizisten, mit Schild und Schlagstock, ein  Räumpanzer, eine Hundestaffel, unzählige Einsatzwagen und Gefangenentransporter das war die Antwort von Stadt und Polizei auf die friedliche Besetzung der Bärendelle. Die ehemalige Hauptschule Bärendelle, vor 2 Jahren stillgelegt, dem Verfall überlassen war von Jugendlichen friedlich besetzt. Von Seiten der Stadt Essen gab es noch nicht einmal die Bereitschaft zu reden. Patrik Köbele, DKP, der bei der Räumung anwesend war: „Das Kneifen der Stadtspitze ist peinlich, nicht reden aber räumen war die Devise. Und dann dieser völlig überzogene Aufmarsch. Mich selbst hat man weggetragen, als ich einem Räumpanzer im Wege saß. Dieser Einsatz ist ein Skandal und das Verhalten der Stadtspitze ein noch größerer. Unsere Solidarität gehört den Besetzerinnen und Besetzern und ihrem berechtigten Anliegen"

Glosse: Feige Besetzer gegen friedenstiftende Polizei
Es ist der Berichterstattung zu danken, dass die Verhältnisse klargestellt wurden. Als Augenzeuge kann ich nur Folgendes bestätigen:
 
Weit über 37 Besetzer, standen, schwer bewaffnet mit Konfetti und mindestens zwei Farbbeuteln einer kleinen Gruppe von vielleicht gerade mal 200 Polizisten gegenüber. Diese brachten immer wieder ihre Friedfertigkeit zum Ausdruck, indem sie ihre Helme, Schlagstöcke und Schilder zeigten. Mit nur einem Räumpanzer und vielleicht gerade einmal 60-70 sonstigen Einsatzfahrzeugen stellte die Polizei sich trotzdem heldenhaft der Übermacht der Besetzer. Auch, um die Stadtspitze zu beschützen, die allerdings aufgrund des frühen Zeitpunkts gar nicht anwesend sein konnte.
 
Selbst die Präsentation der von der Polizei mitgebrachten kuscheligen Hundestaffel brachte den dahergelaufenen Pöbel nicht dazu, dieses schreckliche Gebäude endlich wieder dem Verfall zu überlassen.
 
Da musste durchgegriffen werden. Dank an die Stadtspitze und die Polizei, so wünschen sich die Menschen in dieser Stadt eine offene Kommunikation. Patrik Köbele 25.07.2013

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Solidarität mit den Besetzern der Bärendelle PDF Drucken E-Mail
Die DKP Essen erklärt sich solidarisch mit den Besetzern der ehemaligen Hauptschule Bärendelle.

Die Forderung nach einem selbstverwalteten Zentrum ist - vor allem nach der Schließung des Jugendzentrums Papestraße – völlig gerechtfertigt. In Essen gibt es wenig bis gar keine nicht-kommerziellen Angebote und Räumlichkeiten für Freizeit, Kunst und Kultur. Dafür gibt es Leerstand, wie die Bärendelle oder die Twentmannhalle als „Denkmale“ verfehlter Kultur- und Sportpolitik.

Patrik Köbele, DKP, erklärt: „Wenn Jugendliche auf solche Missstände aufmerksam machen und aktiv für ihre Rechte eintreten, dann verdient das Solidarität und nicht die Drohung mit Räumung, Polizei und Kriminalisierung.

Wir fordern Rat und Verwaltungsspitze alternative Nutzungskonzepte zu ermöglichen und darüber mit den Besetzern zu reden anstatt mit dem Knüppel zu drohen. Wir rufen die Menschen in Essen auf sich zu solidarisieren.“
Pressemitteilung 22.07.2013
 
A52-Widerstand war erfolgreich PDF Drucken E-Mail

Die DKP Essen begrüßt das "Nachdenken" des noch-Planungsamtsleiters Herrn Franke mit einem ehrlichen "siehste".
Gut, dass die A40 gesperrt werden musste, denn erst da haben viele Verantwortliche selber gesehen, dass es auch anders gehen kann. Schon seit vielen Jahren fordern Umweltverbände und auch die DKP alternative Verkehrskonzepte für das Ruhrgebiet. Insbesondere die immer wieder diskutierte A52-Durchstreckung hat uns gemeinsam mit der Initiative gegen die A52 einige sonnige Aktionen beschert, wie zuletzt die Baumpflanzung im Helenenpark.
"Wenn die A52 nicht kommt, hat Essen einen Baum mehr", auch das verbucht die Initiative als Erfolg, so Patrik Köbele, Sprecher der Initiative.
"Einzige Mohikaner einer unsinnigen Sache bleiben die Leute der IHK", so Köbele. Für einen A52-Lückenschluss hatten sie Anfang Mai NRW-Verkehrsminister Michael Groschek um besondere Unterstützung gebeten. "Die Abfuhr konnte deutlicher nicht sein", frohlockt die DKP.
"Wir werden die Aussagen von Herrn Groschek prüfen, denn im Zuge des Beteiligungsverfahrens beim Bundesverkehrswegeplan 2015 sind auch die Länder gefragt", so Patrik Köbele. "Praktisch kommen die Aussagen von Herrn Groschek einer Festlegung gleich", ist sich Köbele sicher. "Mit den Erkenntnissen aus der A40-Sperrung werden wir endlich die alternativen Mobilitätskonzepte ernsthaft diskutieren können. Am besten sofort mit den Menschen dieser Stadt gemeinsam."
Essen, den 27. Juni 2013
 
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