Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.
Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten. Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken. Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt. Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B * Betrieb und Gewerkschaft * Essener Friedensforum * Arbeitsloseninitiative * Mietergemeinschaft Essen * Initiative gegen den Weiterbau der A52 * Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken * u.v.m. Und HIER ...mehr über uns
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03.02.2012/Spiegel: Iran warnt Westen vor Militärschlag 03.02.2012/FAZ: De Maizière warnt Israel vor „Abenteuern“ Noch in diesem Frühjahr werde Israel mit Luftschlägen iranische Atomanlagen zerstören: Damit rechnet laut „Washington Post“ der amerikanische Verteidigungsminister Panetta. Sein deitscher Amtskollge de Maizière warnt vor einem Präventivschlag Israels.
Für wie blöd haltet ihr uns? Als wenn Israel das selbst entscheidet! Obamas Argument für "The day after" könnte dann lauten "Peace und Oh sorry, das waren wir aber nicht". Frau Merkel würde wie immer "tiefe Betroffenheit aber auch vollstes Verständnis" faseln.
Zu den Hintergründen der aktuellen Kriegshetze gegen den Iran
Irans Atombombe - oder wie lange kann man in Deutschland dieselbe Lüge wiederholen? Quelle: www.muslim-markt-forum.de Manche Themen der Weltpolitik eignen sich sehr gut dafür, die radikal-zionistische Presseberichterstattung zu analysieren und zu entlarven. Gleichzeitig wirft die Analyse auch Fragen bezüglich der politischen Reife eines Volkes auf.
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“Nazijägerin” Beate Klarsfeld in Essen |
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31.01.2012: Um einen Skandal aufzudecken, muss man mit Skandal antworten
Die in Frankreich respektvoll “Nazijägerin” genannte Beate Klarsfeld kämpft unermüdlich für die Aufklärung von Nazi-Verbrechen und für die Bestrafung der faschistischen Täter. So wie es ihr 1968 mit ihrer spektakulären Ohrfeige für Bundeskanzler Kiesinger, einem langjährigen und einflussreichen NSDAP-Mitglied, gelang. Ihr Versuch, den in Frankreich verurteilten, aber nahe Köln unbehelligt lebenden Kriegsverbrecher Kurt Lischka zu entführen, misslang. Aber 1971 verhinderte sie, dass der in Frankreich an Deportationen der Juden beteiligte Essener Anwalt und FDP-Abgeordnete Dr. Ernst Achenbach als EWG-Kommissar weiter Karriere machen konnte – ein Vorgang, der bis in die heutige Essener Lokalpolitik wirkt.(Text: liksdiagonal.de)
Aus der Begrüßungsansprache von Paul Schnittker von der VVN-Essen: In Frankreich zum "Offizier der Ehrenlegion" ernannt, aber in der BRD wurden Sie angefeindet und wegen Ihrer spektakulären Aktionen verurteilt. Der Vorschlag der "LinksPartei", Ihnen das Bundesverdienstkreuz zu verleihen, wurde von dem damaligen Außenminister Fischer und seinem jetzigen Nachfolger Westerwelle abgelehnt. Ein Widerspruch zu den Bekundungen und Absichten, die Nazivergangenheit aufzuarbeiten. In der BRD konnten alte Nazi-Eliten aus Wirtschaft, Militär und dem Staats- und Terror-Apparat Ihre Karrieren ungesühnt fortsetzen. Zwei von Ihnen waren Kiesinger und Achenbach.
siehe auch |
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Spitzel-Affäre: NRZ glänzt durch Oberflächlichkeit |
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»Zwischen Rotwein und Revolution«, Fragen an Essener PDL-Mandatsträger zur »Verfassungsschutz«-Affäre in: NRZ, 25.01.2012 Leserbrief v. Heinz-W. Hammer: Der sich »Verfassungsschutz« nennende Inlandsgeheimdienst finanzierte über Jahrzehnte die Nazi-Strukturen in diesem Lande. Unter seinen Augen zog ein faschistisches Netzwerk eine Blutspur mit mindestens zehn Todesopfern quer durch die Republik. Seit 1990 wurden nachgewiesen 182 Menschen Opfer faschistischer Gewalt. Derselbe Spitzelverein spioniert die parlamentarischen Mandatsträger der Partei Die Linke auf allen Ebenen aus. So weit, so normal für hiesige Verhältnisse. Leider fällt der NRZ nichts anderes ein, als in der Hälfte ihres Artikels »Erkenntnisse« eben dieses untragbaren Inlandsgeheimdienstes über den früheren DKP-Ratsherrn Patrik Köbele zu rezitieren, ohne allerdings dem so Angegriffenen die Möglichkeit einer Stellungnahme zu geben. Stattdessen wird über Rotwein und Tulpenzwiebeln räsoniert. Der Umstand, dass von den befragten Mandatsträgern der PDL nur ein einziger den Zusammenhang mit der VS-Unterstützung der Nazis thematisiert und damit die tatsächliche Gefährlichkeit der Situation anspricht, rettet das Ganze leider auch nicht mehr.
Siehe auch: Was geht es den „Verfassungsschutz“ an ...was kritische und linke Menschen denken und tun? Stellungnahme von Bodo Urbat v. Wahlbündnis "Essen steht AUF"
Wer muss durch den VS unter Kontrolle gehalten werden? |
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Glasfaser: Probleme waren vorhersehbar |
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Die Entwicklung der Kosten für das geplante Glasfasernetz in Essen steigt rasant
Leserbrief von Patrik Köbele, DKP: Nicht hören wollen ist schlecht. Nicht hören wollen und die Augen verschliessen ist schlechter. Laut Niederschrift der Ratssitzung wurde damals von mir darauf hingewiesen, dass „die Ratsvorlage erhebliche Fragen aufwerfe. So seien offensichtlich keine Alternativen zu dem privaten Gesellschafter geprüft worden. Ebenfalls fehle eine schlüssige Risikoabwägung und der Businessplan (sei) ungenau.“ Schlimmer noch, warum sitzen Ratsmitglieder in Aufsichträten, wenn nicht zur Prüfung der Einhaltung solcher Pläne? Wieder einmal ist aufwachen erst angesagt, wenn es wiederum angeblich keine Alternative zum Zahlen gibt. Ist das Schlafen, Mauschelei oder …? |
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Gegen Abschiebe-Praktiken - Appell an die Menschlichkeit |
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Dringender Appell der "Stadtteilkonferenz Vogelheim": Familie Maxhuni darf nicht ausgewiesen werden!!!
 "Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Nachbarn aus fadenscheinigen Gründen ausgewiesen werden. Lassen Sie uns gemeinsam für ein Bleiberecht für Familie Maxhuni kämpfen. Schreiben Sie an den Oberbürgermeister Herrn Reinhard Paß, an den Innenminister Ralf Jäger, an die Abgeordneten des Bundestages und des Landtages, fordern Sie sie auf, sich für Familie Maxhuni einzusetzen. Bitte unterstützen Sie auch die Unterschriftenaktion der "Stadtteilkonferenz Vogelheim" und sammeln Unterschriften für die Familie."
Patrik Köbele von der DKP-Essen: "Leider braucht bei uns die Menschlichkeit Druck. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, den Druck zu erhöhen!"
Erklärung der Stadtteilkonferenz Vogelheim Unterschriftenliste |
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01-2012 kurz&knapp & aufgeschnappt & abgeschrieben |
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Antwort auf Grußwort des OB Paß in NRZ vom 02.01.2012 |
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Kommune
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Hier die Stellungnahme eines lesenden Arbeiters
In dem von der NZR dokumentierten Grußwort des OB Paß zum Jahreswechsel lässt dieser es bereits im ersten Absatz so richtig krachen: »Essen (…) wäre ohne die Unternehmerfamilie Krupp nicht denkbar, die dynamische Entwicklung unserer Stadt während der Industrialisierung ohne den Pioniergeist von Friedrich und Alfred Krupp nur schwer vorstellbar.«
So was nannte man in früheren Tagen einen »Kotau vor ihro Gnaden«. Oder basieren seine Lobpreisungen auf geschichtsbeschönigenden Artikelserien über den Krupp-Konzerns, die die Tatsache verschweigt, dass der Angriffs- und Vernichtungskrieg, mit dem die Nazis ganz Europa in Schutt und Asche gelegt haben, ohne die »Kanonenschmiede des Reiches« schlicht nicht möglich gewesen wäre?
Und kennt denn der Sozialdemokrat Paß nicht Bert Brechts Gedicht »Fragen eines lesenden Arbeiters« (siehe unten), in dem auf den Widerspruch hingewiesen wird, dass zwar in allen Geschichtsepochen die Arbeiter alle Werte schaffen, in der offiziellen Geschichtsschreibung (und im vorliegenden Fall auch in Grußworten zum Jahreswechsel) allerdings statt diesen nur die Herrschenden Erwähnung finden.
Auch Herr Paß hat kein einziges Wort übrig für die Arbeiter, Angestellten, geschweige denn Erwerbslosen unserer Stadt.
Was den Rest seines Textes mit dem Schwerpunkt auf die ökonomische Standortlogik angeht, so könnte dieser auch aus dem »Wirtschaftsforum« der CDU stammen.
Ein echtes Armutszeugnis. - Heinz-W. Hammer, Essen
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Auf ein kämpferisches und erfolgreiches "Jahr des Drachen" |
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kurz&knapp
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Post von unserem Freund und Genossen Erhard F. aus Thailand
"wir haben es tatsaechlich heil ueberstanden, das Jahr 2011 obwohl eine Menge passiert ist. Wichtig war die Erkenntnis das wir viel zu stark unser Schicksal anderen Menschen ueberlassen denen wir aber scheissegal sind und die zur Loesung von Problemen die sie selbst kreiert haben dann nichts mehr beitragen koennen. Das politische Gewuerge und Gezappel wird ueberall weitergehen und wir werden am Ende die Dummen sein. Das Einzige was uns helfen wird, ist einfach Glueck. Hier beginnt mit dem Jahr 2012/2555 das Jahr des Drachen, was hier heisst, eine Menge Aktion im Guten wie im Boesen. Was dabei ueberwiegen wird, werden wir erst danach sehen. Ich halte es sowieso lieber mit dem Text der 2.Strophe eines bekannten Liedes: "Es rettet uns kein hoeheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser(Kanzler), noch Tribun. Uns aus dem Elend zu erloesen, muessen wir schon selber tun. (Refrain) Voelker....... In diesem Sinne kann ich Euch allen nur Sehr, Sehr, Sehr viel Glueck wuenschen fuer 2012/2555 !!! Bis zum naechsten Jahr - Erhard" Geht doch: Zypern: Die kommunistische AKEL (Zypern) gewinnt die Kommunalwahlen Die Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) konnte das auslaufende Jahr mit einem Wahlerfolg abschließen. Während in den anderen EU-Ländern die Regierungsparteien bei Wahlen abgestraft werden, konnte AKEL bei den Kommunalwahlen am 18. Dezember zulegen. In der Hauptstadt Nicosia gewann die von AKEL unterstützte Eleni Mavrou 40 % der Stimmen. 2006 war AKEL auf 28,7 % gekommen. Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, als die Wahl in einem für die Regierungspartei AKEL ungünstigen politischen und wirtschaftlichem Umfeld stattfand. Aber in Zypern müssen die Reichen für die Krise zahlen.
AKEL steigerte die Zahl ihrer StadträtInnen von 124 bei den Wahlen im Jahr 2006 auf nun 145. KandidatInnen der Liste AKEL-Linke Neue Kräfte gewannen in acht Städten die Wahlen zum Bürgermeister, in zehn anderen Städten wurden Bürgermeister gewählt, die von AKEL unterstützt wurden.
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Käthe-Larsch-Str. wird eingeweiht, Erinnerung an Hans Marchwitza |
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Kommune
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Am 30.12.2011 um 12.00 Uhr, wurde mit der Benennung einer Straße die Altenessenerin Käthe Larsch geehrt. Sie hatte bereits am 29. Mai 1935 ihren Mut, gewaltlos mit Flugblättern gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime vorzugehen, mit dem Leben bezahlen müssen. Sie wurde im Zuge brutaler physischer wie psychiatrischer Verhörmethoden der Gestapo ein Opfer des NS-Staats. … mehr dazu auf Linksdiagonal.de Update 20.01.2012 Erinnerung: Als es nicht rechtsextrem war, Faschist zu sein (Leserbrief)
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