Willkommen bei der DKP Essen
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Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.

Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten.

Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken.
Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt.

Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B
* Betrieb und Gewerkschaft
* Essener Friedensforum
* Arbeitsloseninitiative
* Mietergemeinschaft Essen
* Initiative gegen den Weiterbau der A52
* Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken
* u.v.m.

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Wichtige Termine 

 
Bombenstimmung beim Internationalen Frauentag
Im Namen des Kreisvorstands der DKP Essen vielen Dank an den Frauenarbeitskreis für das Programm, vielen Dank allen beteiligten Genossinnen und Genossen für den guten Kartenverkauf, das tolle Buffet und die Unterstützung bei Auf- und Abbau, Technik und am Buffet und dem Getränkeverkauf!
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Ostermarsch 2015
04.-06.04.2015
Kundgebungsorten des Ostermarsch Rhein Ruhr 2015

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Maifeier der DKP
70 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus
Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Einlass 15.30 Uhr, Beginn 16.00 Uhr im Bürgerhaus Oststadt, Essen-Steele.


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8. Mai 1945: 70 Jahre Befreiung vom Faschismus
Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!
8. Mai 2015, ab 16:00 Uhr
Altenessen (Altenessener Str. / Winkhausstr.)
Platz vor REWE

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 A K T U E L L E S

 
 
Ostermarsch Rhein Ruhr 2015 PDF Drucken E-Mail

Die DKP fordert von der Bundesregierung:

Schluss mit den Auslandseinsätzen!

Stopp der Umrüstung der Bundeswehr in eine Interventionsarmee. Die Verteidigungspolitischen Richtlinien müssen zurückgezogen, die Rüstungsausgaben radikal gekürzt werden!

Deutschland und Europa dürfen nicht länger Drehscheibe und Aufmarschplatz für die imperialistischen Kriege sein, d. h. raus aus der NATO! Auflösung aller US-Militärbasen in Europa!

Ostermarschaufruf Rhein Ruhr 2015:
Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen
Wir haben aus der Geschichte gelernt: 70 Jahre nach Ende des II. Weltkriegs und der Befreiung vom Faschismus durch die weltweite Anti-Hitler-Koalition erinnern wir an die deutsche Verantwortung für den Frieden und an das Vermächtnis der Nachkriegsgeneration: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus. Wir stellen jedoch mit großer Sorge fest: die Staaten der EU und der NATO rüsten weiter auf und setzen fast ausschließlich auf eine militärische Durchsetzung ihrer Interessen. Zweidrittel der weltweiten Militärausgaben entfallen auf die NATO-Staaten. Auf der NATO-Konferenz im Herbst 2014 wurde von den Mitgliedsländern gefordert, ihre Militärhaushalte auf 2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Das würde bedeuten, dass Deutschland statt aktuell 33 Mrd. Euro zukünftig 54 Mrd. für Militär und Rüstung ausgeben müsste.

NATO und EU betreiben gegenüber Russland eine Konfrontationspolitik. Die Gefahr eines neuen Krieges mit dem Risiko eines nuklearen Infernos wächst.

Mit Waffenexport und ungerechten Wirtschaftsbeziehungen tragen EU- und NATO-Staaten eine Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen. Weltweit gibt es mehr als 50 Mio. Flüchtlinge, davon ca. 800.000 durch den Konflikt in der Ukraine. Im Nahen Osten ereignet sich das größte Flüchtlingsdrama seit dem Zweiten Weltkrieg, dort sind ca. 9 Mio. Menschen auf der Flucht. Für die Kriege im Nahen und Mittleren Osten tragen USA und Mitgliedsstaaten der EU eine Mitverantwortung. Europa schottet sich gegen Flüchtlinge ab, anstatt die Flüchtlinge aufzunehmen.

Die Kriege um Rohstoffe und geopolitische Macht sind der Nährboden des Terrorismus. Nur eine Abkehr von der Kriegspolitik von NATO, EU und Bundeswehr kann der Spirale der Gewalt, die jetzt verstärkt die westlichen Länder erreicht, ein Ende setzen.

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Maifeier der DKP PDF Drucken E-Mail

70 Jahre Befreiung vom deutschen Faschismus
Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!


Am Sonntag, den 26. April 2015 findet unsere Maifeier unter diesem Motto statt.
Der Genosse Klaus Linder aus Berlin spielt Klavier und singt Lieder des Antifaschismus, der Befreiung und zum 1. Mai.

Einlass 15.30 Uhr, Beginn 16.00 Uhr im Bürgerhaus Oststadt, Essen-Steele.

Wie in den letzten Jahren nehmen wir keinen festen Eintritt, sondern eine Spende als Eintritt.
Das heißt, die Eintrittskarten können an Interessierte abgegeben werden, um die Spende bitten wir beim Einlass. Das hat bisher immer gut geklappt.
Und natürlich bitten wir auch für die Maifeier um Spenden für das Buffet und um die Unterstützung bei Aufbau, Durchführung und Abbau.

Die Karten sind bereits im Umlauf, wer ein Kontingent erhalten möchte, melde sich bitte bei Erika oder maile an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Am 1. Mai selbst werden wir wieder unseren Infostand auf der Kundgebung des DGB durchführen und beim Internationalen Kulturfest in der Zeche Carl vertreten sein.

Flyer zum Download

 
Bottrop: DKP-Kommunalpolitiker wollen keine goldenen Medaillen PDF Drucken E-Mail

Stadt Bottrop verweigert Ehrung langjähriger DKP-Kommunalpolitiker

Der Rat der Stadt Bottrop hatte am 25. November 2014 einstimmig beschlossen, 18 KommunalpolitikerInnen für ihre langjährige kommunalpolitische Tätigkeit auszuzeichnen, darunter den DKP-Ratsherrn Michael Gerber und den DKP-Bezirksvertreter Günter Ziemmek. Vor der Beschlussfassung im Rat der Stadt erklärte DKP-Ratsherr Michael Gerber, dass Günter Ziemmek und er die Ehrung annehmen würden, nicht jedoch die goldene Stadtmedaille im Wert von ca. 600 Euro.

Die Ehrung aller KommunalpolitikerInnen soll insgesamt 12.000 Euro kosten.

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8. Mai 1945: 70 Jahre Befreiung vom Faschismus PDF Drucken E-Mail
Am 8. Mai 1945 wurde fast ganz Europa von der Geißel des Faschismus befreit. In Deutschland erlebten in erster Linie die überlebenden Verfolgten und Widerstandskämpfer/-innen diesen Tag als Befreiung, aber auch für die ganz normale Bevölkerung bedeutete dieser Tag das Ende eines alles vernichtenden Krieges, das Ende der Bombardierungen, ein Ende von Unterdrückung und Gestapo- und SS-Terror.

Das Bündnis 8.Mai fordert:
Der 8. Mai muss gesetzlicher Feiertag werden!
Verbot aller faschistischen Parteien, Organistionen und Publikationen!
Schließung des Oseberg-Ladens in Essen!
Bessere finanzielle Förderung der antifaschistischen Arbeit!
Menschenwürdige Unterbringung von Flüchtlingen!

In diesem Sinne rufen wir auf:

Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg!
8. Mai 2015, ab 16:00 Uhr
Altenessen (Altenessener Str. / Winkhausstr.)
Platz vor REWE


Aufruf als PDF-Datei

 
Bombenstimmung beim Internationalen Frauentag PDF Drucken E-Mail
Die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag am 08. März in der Zeche Carl war wieder mal eine gelungene Veranstaltung!
Im Namen des Kreisvorstands der DKP Essen vielen Dank an den Frauenarbeitskreis für das Programm, vielen Dank allen beteiligten Genossinnen und Genossen für den guten Kartenverkauf, das tolle Buffet und die Unterstützung bei Auf- und Abbau, Technik und am Buffet und dem Getränkeverkauf!


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A42 Ausbau im Bundesverkehrswegeplan PDF Drucken E-Mail
6 spuriger Ausbau der A42 wird den Essener Norden endgültig in Lärm und Abgasen ersaufen lassen!
 
Im Gladbecker Rathaus stapeln sich derzeit die Einsprüche gegen den geplanten Ausbau der A52 zwischen Gladbeck und dem Autobahnkreuz Essen Nord, da viele Menschen eine deutliche Zunahme von Verkehr, Lärm- und Abgasbelastung befürchten.

Ein Blick in den Bundesverkehrswegeplan offenbart, dass dieser Ausbau erst der Beginn einer wesentlich umfangreicheren und gravierenderen Maßnahme ist. Der Bundesverkehrswegeplan sieht nämlich vor, die A42 zwischen Oberhausen und Bottrop 8-spurig und zwischen Bottrop und dem Kreuz Herne 6-spurig auszubauen. In Verbindung mit dem Ausbau der A52 am Autobahnkreuz Essen Nord ergibt sich damit ein Autobahnknoten, der sich gut und gerne mit dem zukünftigen Kreuz Herne vergleichen lässt.

Und dabei geht es nicht um eine Maßnahme, die vielleicht in ferner Zukunft mal Realität werden könnte. Wie die DKP aus gut unterrichteter Quelle erfuhr, laufen die Vorbereitungen für den Ausbau der A42 auf vollen Touren. Längst schon bereiten sich die betroffenen Ämter auf diesen vor.

Ob auch schon Flächen für den Ausbau angekauft wurden, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden.

Die DKP befürchtet, dass mit dem Ausbau der A42 diese als Alternativstrecke zur A2 und A 40 noch attraktiver wird und vor allem auch das neue Autobahnkreuz dazu führen wird, zusätzlichen Verkehr in erheblichem Umfang in den Essener zu ziehen.

Die verbreiterte Trasse der A42 wird in Teilen Altenessens die Autobahn fast bis an die Wohnzimmerfenster heran rücken. Betroffen sind die Bereiche Thiesstraße, Gewerken- und Frauenfelder Straße sowie die Elisabeth Selbert Straße.

Der geplante Ausbau der A42 steht allen Bemühungen von Anwohnern für mehr Lärmschutz entgegen.
Für den geplanten Ausbau gibt es keinerlei zwingende Gründe. Die DKP fordert zum Schutz der Menschen im Essener Norden die Streichung des Ausbaus aus dem Bundesverkehrswegeplan.
 
Gratulation an die Bürgerinitiative Bärendelle PDF Drucken E-Mail
Wer sich nicht wehrt – lebt verkehrt! –

Die DKP Essen gratuliert der Bürgerinitiative Bärendelle zu ihrem Erfolg. Sie hat erkämpft, dass es die realistischen Möglichkeit gibt, dass in der ehemaligen Hauptschule Bärendelle  ein soziokulturelles Zentrum Wirklichkeit wird.

Dass der Investor und die Stadt Essen der Bürgerinitiative Bärendelle ein solches Angebot machen, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass die Bürgerinitiative beharrlich  öffentlich Druck gemacht hat und durch ihre Arbeit viele Menschen für ihre Forderung mobilisieren konnte.

Nicht zuletzt ist auch den Besetzern zu danken, die mit ihrer mutigen Aktion den Stein über-haupt ins Rollen gebracht haben.
Die Stadt und der Investor werden in den nun beginnenden Gesprächen beweisen müssen, dass sie die Initiative beim Aufbau eines soziokulturellen Zentrums nach Kräften unterstützen.

Wir sehen den Erfolg der Bärendelle als einen ersten Meilenstein, uns wieder soziale Einrichtungen und Leistungen der Stadt zurückzuholen, die in den letzten Jahren mehr und mehr gestrichen und eingekürzt wurden.

Wir hoffen, dass dieser Erfolg mehr Menschen in unserer Stadt Mut macht, sich für ihre Inte-ressen einzusetzen und dies öffentlich und gemeinsam mit anderen zu tun.
Presseerklärung v.22.02.2015
 
Info-Abend: Der Krieg in der Ukraine PDF Drucken E-Mail
Zur Veranstaltung laden die SDAJ Essen und die DKP Essen ein.
Am 23. Februar 2015, 19.30 Uhr, Hoffnungstraße 18, Essen.

Der Krieg in der Ostukraine hat sich seit seiner Eskalation im Februar 2014 nicht beruhigt.
Dem Land droht der Zerfall. Hunderttausende fliehen vor den Bomben und der Artillerie der ukrainischen Armee und der berüchtigten Freiwilligen - Bataillone zum Opfer.

Das Regime aus Kiew beschießt wieder die Region im Dombass. Die Versorgungslage dort ist schlecht, auch Stromleitungen und die Gasversorgung werden von der neuen ukrainischen Regierung bombardiert. Die Bedingungen der Bevölkerung in der Region um Donezk und Umgebung wird täglich aussichtsloser.
Die einseitigen Gespräche der EU mit den Verantwortlichen in Kiew ändern an der Situation nichts und sind nur hohle Phrasen. Russland ist weiterhin der Hauptfeind im Konflikt.

Droht der Ukraine der Faschismus? Wie sieht es wirklich aus in der Region? Wie leben die Menschen in der Region mit der Situation?
Welche Maßnahmen/ welche Hilfen können wir den Menschen anbieten?

Journalistin Susann Witt-Stahl war da und berichtet von den Ereignissen vom Maidan 2014, aus Charkow und den Kriegsgebieten Donezk und Slawjansk.

Traut den Mainsteam-Medien nicht; sie sind Partei und machen westliche Kriegs-Propaganda-Show; informiert Euch im Internet,
"Hört Feindsender":

http://www.jungewelt.de
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/
http://www.dkp.de/
http://www.sdaj-netz.de/
http://www.redglobe.de/

http://net-news-global.net
http://www.rtdeutsch.com/
http://de.sputniknews.com/
http://vineyardsaker.de/
http://voicedonbass.wordpress.com/
http://de.novorosinform.org/
http://www.nachdenkseiten.de
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24986
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24965

und so weiter und so fort
 
Zocker im Rathaus PDF Drucken E-Mail

Für Essen beträgt der Gesamtverlust inzwischen ca. 200 Millionen Euro. In den Medien wird immer nur der Verlust ab der Freigabe des Wechselkurses von 1,20 Franken pro Euro genannt. Essen hat jedoch die Schweizer Franken zu Wechselkursen von 1,35 bis 1,65 Franken pro Euro gekauft. 

UZ-Kolumne v. Michael Gerber, Ratsherr DKP-Bottrop
"Eine Folge der steigenden Verschuldung der Kommunen sind immer abenteuerlichere Versuche der Kämmerer, sich auf hochriskante Finanzgeschäfte einzulassen. Die Profiteure der kommunalen Schuldenberge, die Banken und das Finanzkapital, schicken ganze Beraterstäbe in die Rathäuser, um immer neue Finanzdeals zu Lasten der Städte abzuschließen. Für die Finanzhaie ein risikoloses, hoch profitables Geschäftsmodell, können die Kommunen doch - jedenfalls bisher nicht - in Konkurs gehen.
Ein erstes finanzielles Desaster erlebten die Gemeinden mit den Cross Border Leasing Geschäften. Reihenweise wurde die kommunale Infrastruktur an US-Investoren verhökert, um Schlupflöcher der US-Steuergesetzgebung auszunutzen. Unter großen Verlusten haben zahlreiche Städte diese Finanzgeschäfte rückabgewickelt, nachdem in den Rathäusern die Risiken erkannt wurden. Die beteiligten Banken und ihre Anwaltskanzleien haben dabei doppelt verdient. Bei den Abschlüssen sowie bei deren Annullierung.

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