Willkommen bei der DKP Essen
Die DKP-Essen im Netz PDF Drucken E-Mail

Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.

Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten.

Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken.
Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt.

Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B
* Betrieb und Gewerkschaft
* Essener Friedensforum
* Arbeitsloseninitiative
* Mietergemeinschaft Essen
* Initiative gegen den Weiterbau der A52
* Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken
* u.v.m.

 

Und   HIER  ...mehr über uns


ROTLICHT Download - Besonderheit beim InternetExplorer:
mit reMaus ins Bild klicken
und "Link öffnen" auswählen.
Sicherheitsabfrage "zulassen"

Bei Darstellungsproblemen bitte die Auflösung ändern auf 1280 x 960 oder 1280 x 1024.
Übrigens: Beste Erfahrung mit Firefox-Browser: Download HIER


Wir haben unseren Internetauftritt modernisiert. Selbstverständlich haben wir die bisherige Internetpräsenz nicht abgeschaltet.
Dieser Link führt Sie auf unsere Archiv-HomePage.

 

 

 

neustes ROTLICHT HIER klicken

 





A K T U E L L E S

 
 
Ukraine aktuell 28.08.2014 PDF Drucken E-Mail
Moskau und »Separatisten« dementieren: Keine russischen Truppen im Donbass
Die russische Regierung und Sprecher der Widerstandsbewegung in Donezk und Lugansk haben Behauptungen des ukrainischen Regimes zurückgewiesen, wonach die russische Armee mit Panzern und Artillerie im Osten der Ukraine einmarschiert sei. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatte am Morgen in einem dramatisch inszenierten Auftritt auf dem Flughafen von Kiew von einer »russischen Invasion« gesprochen und eine geplante Reise zur Amtseinführung des neuen türkischen Präsidenten Erdogan kurzfristig abgesagt. Jewgeni Serebrennikow, Vizechef des Verteidigungsausschusses des russischen Föderationsrats, wies die Äußerungen Poroschenkos dagegen als »Lüge« zurück. In der Ukraine gebe es keine russischen Streitkräfte, sagte der Parlamentarier am Donnerstag der Nachrichtenagentur RIA Novosti. »Wir haben bereits mehrere Erklärungen der ukrainischen Führung gehört, die  sich dann schnell als Lüge erwiesen haben«, kommentierte Serebrennikow. »Jetzt sind wir Zeugen einer neuen Ente.« ...
weiterlesen

Russenalarm in Kiew
Ukrainischer Präsident Poroschenko meldet »Invasion«. Moskau und Widerstandsbewegung im Donbass dementieren. Armee in Auflösung
weiterlesen

Ukraine: Militärische Wende im Bürgerkrieg ?
Die Kiewer Armee und die Freikorps der Oligarchen und Faschisten sind den Aufständischen an Kopfzahl und Bewaffnung um ein Mehrfaches überlegen. Aber ihre jüngste Offensive scheint gescheitert zu sein. Die Einheiten der Aufständischen sind zur Gegenoffensive übergegangen. Sie haben bedeutende Kräfte des Feindes eingekesselt, die Grenze zu Russland im Gebiet Donezk unter ihre Kontrolle gebracht und marschieren gegen Mariupol.
weiterlesen
Kartenmaterial:
http://www.vineyardsaker.de/ukraine/der-zusammenbruch-der-suedfront/

Ukraine: Milizen beginnen Offensive gegen Regierungsarmee vor Lugansk
Nach militärischen Erfolgen im Gebiet Donezk haben die Volksmilizen auch im Raum Lugansk nach eigenen Angaben eine Offensive gegen die Regierungstruppen gestartet.
weiterlesen
 
Dafür demonstrieren wir am 1. September ! PDF Drucken E-Mail
Sekretariat des Parteivorstands der DKP:
Gegen Kriegsbeteiligung Deutschlands: Keine Waffen in den Nord-Irak!
Nicht in unserem Namen! Sagt Nein!


»Von deutschem Boden darf keine Zurückhaltung mehr ausgehen«, lautet der Tenor der »neuen« deutschen Außenpolitik, ausgerufen von Kriegsministerin Ursula von der Leyen (CDU), Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Bundespräsident Joachim Gauck auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2014. Diese Propagandisten imperialistischer deutscher Großmachtambitionen kennen keine Tabus mehr.

Als wollten sie das unterstreichen, lassen sie sich die längst beschlossene Lieferung deutscher Waffen in den Nord-Irak und damit in ein Kriegsgebiet ausgerechnet am 1. September, dem Antikriegstag, vom Bundestag absegnen. Zu sagen hat der Bundestag in der Sache nichts, er darf nur darüber reden, vielleicht symbolisch abstimmen.

Nach einem kurzen Ausflug des Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, an die Front gehen wir davon aus, dass sich die Linke als einzige Fraktion geschlossen gegen diesen Waffengang positioniert.

Deutschland ist weltweit Waffenexporteur Nummer 3 und liefert regelmäßig Mordwerkzeug an Kriegsparteien, zum Beispiel an Israel. Nun geht es um Gewehre und Panzer brechende Waffen für kurdische Einheiten direkt in ein Kriegsgebiet, damit sie die Truppen des »Islamischen Staats« (IS) zurückdrängen können. Diese konnten in Syrien und im Irak nur so stark werden, weil sie mit Waffen aus den USA, Deutschland und anderen NATO-Ländern, geliefert an die Türkei, Saudi-Arabien und Katar, aufgerüstet wurden, um Syrien zu destabilisieren.

Die neuerliche Gewalteskalation in der Region ist das Ergebnis jahrelanger US-Embargo-, Sanktions- und Kriegspolitik mit Unterstützung der NATO-Partner, darunter Deutschland. Heute fliegen US-Kampfbomber wieder Angriffe auf den Irak mit dem Ziel das Land aufzuspalten.
Weiterlesen...
 
NATO plant Krieg von deutschem Boden aus PDF Drucken E-Mail
Aufruf zur Demonstration am 3. Oktober 2014 gegen die NATO-Kommandozentrale in Kalkar
Der Krieg beginnt hier und hier muss er gestoppt werden!

Bundeswehrführung und NATO haben In Kalkar-ohne viel Aufsehen zu erregen - Führungszentralen für Luftkriegsoperationen eingerichtet. Die Bundeswehr unterhält die „Führungszentrale Nationale Luftverteidigung“, die NATO seit 2006 das „Comblned Air Operatlons Centre (CAOC)“. Es wird der Krieg von deutschem Boden aus geplant und eingeübt. Zudem kann In diesem Jahr turnusmäßig die Schnelle Elngrelftruppe der NATO In aller Welt von der Von-Seydlltz-Kaserne In Kalkar aus kommandiert werden. Das wären MIlltäreinsätze, die auch unser Land zum Kriegsschauplatz machen würden.

Durch das ungehemmte Vorgehen der NATO werden das Völkerrecht und die weltweite Friedensordnung verletzt. Die Gefahr von Kriegen steigt, die Welt wird unsicherer. NATO Kriegseinsätze werden auch von NRW aus gesteuert.

Das CAOC In Kalkar/Uedem plant, führt und koordiniert Luftoperationen der NATO nördlich der Alpen. Das CAOC In Italien für den südlichen Bereich steuerte Im letzten Jahr die NATO-Einsätze In Libyen - mit Beteiligung deutscher Soldaten und ohne Information der Öffentlichkeit! Die Besetzung der Kommandozentrale Ist International. Das bedeutet, dass Im Kriegsfall keine Nation aussteigen kann, auch wenn das Parlament des Jeweiligen Landes dem Kriegseinsatz nicht zustimmt. Die Entscheldungsgewalt des Bundestages über Krieg und Frieden wird schleichend unterwandert.

In Kalkar simulierte die NATO auch schon das Funktionieren der ersten Telle Ihres neuen Raketenabwehrschirms. Dieser richtet sich gegen Atomraketen und soll von der US-Basls Ramsteln aus gesteuert werden. Zusätzlich sollen die US-Atomwaffen modernisiert werden,auch die Im rheinland-pfälzischen Büchel, In Volkei (NL) und Kleine Brogel (B). Russland sieht sich durch den Raketenschirm bedroht und hat Gegenmaßnahmen angekündigt.

Weiterlesen: Unterstützer, Anfahrt, Ablauf und aktuelle Infos
 
Essen: "Rat der RÄ.P.U.B.L.I.K." besetzt Gebäude von ThyssenKrupp PDF Drucken E-Mail
In der ersten Stellungnahme heißt es:
... Nach jahrelangem Leerstand und notdürftiger, instandhaltender Bautätigkeit des bisherigen Besitzers möchten wir auf dem Gelände „Räume für Politik Ungewissheit Bedingungslose Liebe Ideologiekritik und Kunst“ (kurz: RÄ.P.U.B.L.I.K.) errichten. Die auf dem Gelände vorhandenen Gebäude und Freiflächen bieten dafür die ideale Infrastruktur. ...

Info/Download:
Stellungnahme zur Inbesitznahme des Geländes auf dem Hügel an der Frohnhauser Straße 95

DKP Essen solidarisiert sich mit den BesetzerInnen im Essener Westen

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Essen unterstützt die Forderungen der BesetzerInnen nach Freiraum in Essen und solidarisiert sich mit ihrer Aktion.
Anders als 2013, als das städtische Gebäude Bärendelle besetzt wurde, geht es nun um ein Gebäude von ThyssenKrupp. ThyssenKrupp besitzt nach wie vor viel Fläche in Essen und hat in den letzten Jahren das Bild der Stadt maßgeblich verändert. Der Berthold Beitz-Boulevard, der Krupp-Park, die neue Hauptverwaltung zeugen davon, dass dieses Unternehmen viel Einfluss in der Stadt Essen hat.
In der Stadt Essen haben einige Konzernzentralen ihren Sitz. Sie zahlen wenig Steuern und tun auch sonst wenig für die Menschen in dieser Stadt.
In dieser Stadt gibt es weniger Räume für Kinder und Jugendliche. Das Jugendzentrum Papestraße wurde geschlossen, Schwimmbäder ebenfalls, die Stadtteilbibliotheken stehen existentiell ständig auf der Kippe. Diese Entwicklung trifft immer diejenigen, die kaum Geld haben, um ihr Leben zu finanzieren.
Warum sollte ThyssenKrupp nicht mal direkt etwas für die Bevölkerung von Essen tun und jungen Menschen ein Gebäude zur Verfügung stellen, dass das Unternehmen offensichtlich seit Jahren nicht mehr benutzt?
Wir fordern ThyssenKrupp auf, in Verhandlungen mit den BesetzerInnen zu treten und das Gebäude einer kulturellen und sozialen Nutzung zuzuführen.
Wir fordern ThyssenKrupp auf, die BesetzerInnen nicht anzuzeigen und der staatlichen Polizeigewalt auszusetzen.
Eigentum verpflichtet. Das muss vor allem für einen international agierenden Konzern wie ThyssenKrupp gelten.
 
Kritik an Israel ist KEINE antijüdische Hetze PDF Drucken E-Mail
Betreff: »Ist Kritik an Israel antijüdische Hetze? Ausschreitungen bei Demos alarmieren Politik« und »Verheerendes Demo-Echo alarmiert alle – OB, SPD, CDU, Linke verurteilen Provokation« in NRZ (Titel und Essen) vom 23.07.2014

Die Demonstration »Stoppt die Bombardierung Gazas – Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten« am 18.07.2014 ist völlig friedlich verlaufen. Es gab keine antisemitischen Reden, keine Ausschreitungen oder Gewalt. Im Aufruf der Veranstalter hieß es ausdrücklich: »Antisemitische, rassistische und antimuslimische Statements auf der Kundgebung werden nicht geduldet und die entsprechen­den Personen umgehend von der Versammlung ausgeschlossen.«

Die, wie die NRZ am 21.07. schrieb, »verbalen Konfrontationen« erfolgten eben nicht (!) »bei der Demo«, sondern erst vor der Versammlung der Freunde des israelischen Krieges, die als Provokation genau vor dem Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof organisiert worden war.

Dennoch laufen sich nun die Parteien in Stadt, Land und Bund den Rang ab, wer die Linkspartei im innenpolitischen Klein–Klein mehr angreifen kann. Dies alles angesichts anhaltender Massaker durch die israelische Armee und auf dem Rücken von bisher ca. 600 toten Palästinensern, davon einer großen Zahl Kinder. Es ist widerlich.

Diejenigen, die nun, wie CDU-Innenminister de Maiziére »ein entschlossenes Durchgreifen von Justiz und Polizei«, also Einschränkungen des Demonstrationsrechts, fordern, sind dieselben, die jede, aber auch jede Zusammenrottung von Faschisten – incl. offenem Antisemitismus, Leugnung des Holocausts usw. -  als zwar unappetitlich, aber durch die Demokratie gedeckt sehen (»das muss unser Rechtsstaat aushalten«), verharmlosen und deren Verbote verhindern. Welch Heuchelei!
Weiterlesen...
 
Aufruf zur Kundgebung - Stoppt die Bombardierung Gazas – PDF Drucken E-Mail

Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten
Freitag, 18. Juli um 17:00 Uhr, Essen Weberplatz


In den vergangenen Wochen haben die Angriffe der israelischen Armee auf die palästinensische Zivilbevölkerung zugenommen. Während die Bevölkerung im von der Welt abgeschotteten Gaza
unter Bombardierungen leidet und hohe Opferzahlen beklagen muss, hat die israelische Armee über Hebron eine Ausgangssperre verhängt und bei Hausdurchsuchungen mehrere Menschen verletzt und getötet. Infolge der Hausdurchsuchungen wurden mehr als 450 Menschen inhaftiert, darunter auch Abgeordnete und AktivistInnen des zivilen Widerstands. Wir sehen diese Gewalt im Zusammenhang mit der zunehmenden Destabilisierung im gesamten Nahen Osten und trauern um jeden Toten des Konfliktes, unabhängig von seiner Religion und Nationalität. Wir fordern daher:

-Sofortigen Stopp der Bombardierungen Gazas durch die israelischen Armee und die Freilassung der politischen Gefangenen.
-Ein Ende der deutschen Waffenlieferungen an alle Staaten im Nahen Osten!
-Die Aufnahme von Flüchtlingen aus allen Staaten des Nahen Ostens!
-Die Verschickung von Medikamenten nach Gaza und medizinische Hilfe für die Zivilbevölkerung
-Die Aufhebung der Blockade Gazas durch Israel und Ägypten!
-Den Einsatz für eine Einstellung der Gewalt durch alle Beteiligten!

Weiterlesen...
 
21. Fiesta Moncada in Bonn PDF Drucken E-Mail

 

16.08.2014, 15:00-20:00 Uhr, Botschaft der Republik Kuba -Außenstelle Bonn,
Kennedyallee 22-24, 53175 Bonn


Kubanische Küche - Live-Musik - Cocktails - Informationen - Eintritt frei!
Die 21. Fiesta Moncada findet diesmal aus Termingründen mit einigem zeitlichen Abstand zum cubanischen Nationalfeiertag, der bekanntlich am 26. Juli begangen wird, statt.
Das Kulturprogramm wird bestritten von den Musikgruppen Habana Open und Vaivén Cubano sowie der Solo-Sängerin Mirtha Junco Wambrug.
Die Fiesta Moncada ist den drei noch in den USA unschuldig inhaftierten Cuban 5 gewidmet. Der Erlös unseres Festes wird dem Solidaritätskomitee »Basta Ya!« für den Kampf um ihre Freilassung gespendet.


Am 26. Juli 1953 erfolgte unter Führung von Fidel Castro der historische Sturm auf die Moncada-Kaserne in Santiago de Cuba sowie die Kaserne »Carlos Manuel de Céspedes« in Bayamo, zwei damaligen Symbolen der terroristischen Batista-Diktatur. Obwohl dieser Angriff militärisch fehlschlug, gilt er dennoch seither als Beginn der cubanischen Revolution, die am 1. Januar 1959 mit dem Einzug der Revolutionäre in Havanna den Sieg errang. Dieses Datum ist seither in Cuba ein Nationalfeiertag und wird auch in zahlreichen anderen Ländern der Welt von denFreundinnen und Freunden des revolutionären Cuba begangen.

Flyer-Download HIER

 
Zehntausende Kommunisten feiern in Dortmund PDF Drucken E-Mail
Die ersten großen Festzelte stehen, viele Helfer sind bereits vor Ort. Im Dortmunder Revierpark Wischlingen laufen die Vorbereitungen für das diesjährige Pressefest der Wochenzeitung UZ – Unsere Zeit, dem traditionellen Volksfest der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Bei den letzten Festival 2011 und 2009 waren nach Polizeiangaben jeweils rund 40.000 Menschen in den Park gekommen, um mit den Kommunisten zu feiern, zu diskutieren und zu trinken, Musik zu hören, alte Bekannte wiederzutreffen und neue Menschen kennenzulernen. Auch in diesem Jahr wird – sofern das Wetter keinen Strich durch die Rechnung macht – mit einer ähnlichen Zahl an Teilnehmern gerechnet. Aus vielen Ecken des Landes kommen Busse nach Dortmund, unzählige Gäste reisen mit der Bahn oder privaten PKW an.

»Uns erwartet ein Wochenende mit spannenden Diskussionen, Musik, Literatur und Lesungen, Kabarett und Kunst bei strahlendem Sonnenschein und kühlem Getränk«, kündigt Mark an, der für die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) hauptverantwortlich für den Jugendbereich ist. Der Verbandsvorsitzende Paul Rodermund ergänzt: »Mit unserem Jugendbereich bieten wir ein umfassendes, kostenloses und unkommerzielles Programm an. Alle Jugendlichen die nicht nur gern feiern, sondern auch die kapitalistischen Verhältnisse zum Tanzen bringen wollen, alle Jugendlichen die mit uns über Analysen und Strategien zur Überwindung des Kapitalismus diskutieren und streiten möchten, alle Jugendlichen die ein Wochenende voll von Solidarität, alternativem Kulturprogramm und spannenden Persönlichkeiten erleben möchten, sind herzlich eingeladen, mal vorbei zu schauen.«

Zentrale Höhepunkte des Festes sind zahlreiche Konzerte unter anderem mit Konstantin Wecker, Esther Bejarano und vielen anderen. Zugesagt haben ihr Kommen auch der Wirtschaftswissenschaftler Lucas Zeise, die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (Die Linke), Georg Fülberth, Kai Degenhardt und RedGlobe-Kolumnist Leander Sukov. Heiße Rhythmen gibt es von Bandista aus Istanbul und Xaiko aus dem Baskenland.

Und die DKP hat sich viele Freunde eingeladen, die sich auf dem Fest ebenfalls präsentieren. Neben kommunistischen Parteien aus anderen Ländern – so stellt sich ein Vertreter des ZK der KP Kubas der Diskussion – haben die Tageszeitung junge Welt, die Partei Die Linke und zahlreiche Initiativen eigene Stände oder Zelte angekündigt. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei.
Alle wichtigen Informationen unter http://news.dkp.de/uz-pressefest/

PDF-Download Programm UZ-Pressefest (6,5 MB)

Übernommen von: RedGlobe
 
EU-Wahlen - keine Verharmlosung von Faschisten in den Parlamenten PDF Drucken E-Mail
Die NRZ veröffentlichte in der Ausgabe vom 28.05.2014 eine Grafik (Quelle: EU-Parlament/Bundeswahlleiter) mit dem Titel »Das neue Europaparlament – Zusammensetzung des Europäischen Parlaments laut letzter Hochrechnung«. Neben den Fraktionen der »Sozialdemokraten (S&D)«, »Konservativen (EVP)« und anderen wurde darin auch eine Gruppe namens »Nationalkonservative (EFD)« aufgeführt. Dies ist verharmlosend und irreführend. Denn in dieser Gruppe (UKIP, Lega Nord, Wahre Finnen usw.) tummeln sich Antisemiten, Rassisten und beinharte Stiefelnazis.

Mit den Wahlsiegen von Front National, »Goldenen Morgendämmerung«, FPÖ, Jobbik, AfD usw. ist eine im Wortsinne brandgefährliche Situation entstanden.

Es gibt zwar viele gute Gründe, diese EU abzulehnen, was nicht zuletzt das den Wählerwillen ignorierende Hinterzimmergeschacher um die Machtposten belegt. Es ist aber überaus gefährlich, diese Faschistenbanden als »EU-Skeptiker«, »Populisten«, »Nationalkonservative« usw. zu verharmlosen, wie es leider auch die NRZ tut. Die braune Brut hat schon einmal die Welt in Flammen gesetzt. Das ist nicht einmal 70 Jahre her. Aufgabe der Medien sollte es daher sein, nicht zu beschwichtigen und zu verharmlosen, sondern zu recherchieren und aufzuklären, die Biedermänner als Brandstifter und ihre faschistische Demagogie als solche zu entlarven. Es darf keine Gewöhnung an Faschisten in den Parlamenten geben, weder in den Stadträten von Dortmund oder Essen noch im EU-Parlament in Strasbourg. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!
H.Hammer, Essen
 
Weitere Beiträge...
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 25

Umfragen

Aktion "Bürger helfen Banken - Spende für notleidende Banken und Konzerne". Soll man ihnen jetzt unter die Arme greifen?
 

Wer ist online

Wir haben 7 Gäste online

Statistiken

Inhaltsaufrufe : 768137

SuperLinks

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
DKP Essen, Powered by Joomla! and designed by SiteGround web hosting