Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.
Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten. Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken. Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt. Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B * Betrieb und Gewerkschaft * Essener Friedensforum * Arbeitsloseninitiative * Mietergemeinschaft Essen * Initiative gegen den Weiterbau der A52 * Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken * u.v.m. Und HIER ...mehr über uns
ROTLICHT Download - Besonderheit beim InternetExplorer: mit reMaus ins Bild klicken und "Link öffnen" auswählen. Sicherheitsabfrage "zulassen"
Bei Darstellungsproblemen bitte die Auflösung ändern auf 1280 x 960 oder 1280 x 1024. Übrigens: Beste Erfahrung mit Firefox-Browser: Download HIER
Wir haben unseren Internetauftritt modernisiert. Selbstverständlich haben wir die bisherige Internetpräsenz nicht abgeschaltet. Dieser Link führt Sie auf unsere Archiv-HomePage. | 
|
|
|
Heute jährt sich zum 67. Mal die Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee |
|
|
|
Bereits am 31. Juli 1941 war dem SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, Chef des Reichssicherheitshauptamts und engster Mitarbeiter von Heinrich Himmler, dem SS-Reichsführer, die administrative Vorbereitung der "Endlösung der Judenfrage" übertragen worden. Reichsmarschall Hermann Görings Ermächtigungsgesetz für Heydrich lautete, "alle erforderlichen Vorbereitungen in organisatorischer, sachlicher und materieller Hinsicht zu treffen für eine Gesamtlösung der Judenfrage im deutschen Einflussgebiet in Europa". mehr
Jeder fünfte Jugendliche weiß nicht, was Auschwitz ist! Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten "stern"-Umfrage aus Anlass des "Holocaust-Gedenktags" an diesem Freitag, 27. Januar. Umso wichtiger sind die Begegnungswochen in dem ehemaligen Konzentrations- und Vernichtungslager. In diesen Tagen treffen sich dort junge Journalisten mit ehemaligen KZ-Häftlingen und überlegen dabei auch, wie man mit Hilfe der neuen Medien die Erinnerung wachhalten kann. Link zum YouTube-Video |
|
Glasfaser: Probleme waren vorhersehbar |
|
|
|
Die Entwicklung der Kosten für das geplante Glasfasernetz in Essen steigt rasant
Leserbrief von Patrik Köbele, DKP: Nicht hören wollen ist schlecht. Nicht hören wollen und die Augen verschliessen ist schlechter. Laut Niederschrift der Ratssitzung wurde damals von mir darauf hingewiesen, dass „die Ratsvorlage erhebliche Fragen aufwerfe. So seien offensichtlich keine Alternativen zu dem privaten Gesellschafter geprüft worden. Ebenfalls fehle eine schlüssige Risikoabwägung und der Businessplan (sei) ungenau.“ Schlimmer noch, warum sitzen Ratsmitglieder in Aufsichträten, wenn nicht zur Prüfung der Einhaltung solcher Pläne? Wieder einmal ist aufwachen erst angesagt, wenn es wiederum angeblich keine Alternative zum Zahlen gibt. Ist das Schlafen, Mauschelei oder …? |
|
Gegen Abschiebe-Praktiken - Appell an die Menschlichkeit |
|
|
|
Dringender Appell der "Stadtteilkonferenz Vogelheim": Familie Maxhuni darf nicht ausgewiesen werden!!!
 "Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Nachbarn aus fadenscheinigen Gründen ausgewiesen werden. Lassen Sie uns gemeinsam für ein Bleiberecht für Familie Maxhuni kämpfen. Schreiben Sie an den Oberbürgermeister Herrn Reinhard Paß, an den Innenminister Ralf Jäger, an die Abgeordneten des Bundestages und des Landtages, fordern Sie sie auf, sich für Familie Maxhuni einzusetzen. Bitte unterstützen Sie auch die Unterschriftenaktion der "Stadtteilkonferenz Vogelheim" und sammeln Unterschriften für die Familie."
Patrik Köbele von der DKP-Essen: "Leider braucht bei uns die Menschlichkeit Druck. Helfen Sie durch Ihre Unterschrift mit, den Druck zu erhöhen!"
Erklärung der Stadtteilkonferenz Vogelheim Unterschriftenliste |
|
01-2012 kurz&knapp & aufgeschnappt & abgeschrieben |
|
|
|
|
Antwort auf Grußwort des OB Paß in NRZ vom 02.01.2012 |
|
|
|
|
Kommune
|
Hier die Stellungnahme eines lesenden Arbeiters
In dem von der NZR dokumentierten Grußwort des OB Paß zum Jahreswechsel lässt dieser es bereits im ersten Absatz so richtig krachen: »Essen (…) wäre ohne die Unternehmerfamilie Krupp nicht denkbar, die dynamische Entwicklung unserer Stadt während der Industrialisierung ohne den Pioniergeist von Friedrich und Alfred Krupp nur schwer vorstellbar.«
So was nannte man in früheren Tagen einen »Kotau vor ihro Gnaden«. Oder basieren seine Lobpreisungen auf geschichtsbeschönigenden Artikelserien über den Krupp-Konzerns, die die Tatsache verschweigt, dass der Angriffs- und Vernichtungskrieg, mit dem die Nazis ganz Europa in Schutt und Asche gelegt haben, ohne die »Kanonenschmiede des Reiches« schlicht nicht möglich gewesen wäre?
Und kennt denn der Sozialdemokrat Paß nicht Bert Brechts Gedicht »Fragen eines lesenden Arbeiters« (siehe unten), in dem auf den Widerspruch hingewiesen wird, dass zwar in allen Geschichtsepochen die Arbeiter alle Werte schaffen, in der offiziellen Geschichtsschreibung (und im vorliegenden Fall auch in Grußworten zum Jahreswechsel) allerdings statt diesen nur die Herrschenden Erwähnung finden.
Auch Herr Paß hat kein einziges Wort übrig für die Arbeiter, Angestellten, geschweige denn Erwerbslosen unserer Stadt.
Was den Rest seines Textes mit dem Schwerpunkt auf die ökonomische Standortlogik angeht, so könnte dieser auch aus dem »Wirtschaftsforum« der CDU stammen.
Ein echtes Armutszeugnis. - Heinz-W. Hammer, Essen
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Auf ein kämpferisches und erfolgreiches "Jahr des Drachen" |
|
|
|
|
kurz&knapp
|
|
Post von unserem Freund und Genossen Erhard F. aus Thailand
"wir haben es tatsaechlich heil ueberstanden, das Jahr 2011 obwohl eine Menge passiert ist. Wichtig war die Erkenntnis das wir viel zu stark unser Schicksal anderen Menschen ueberlassen denen wir aber scheissegal sind und die zur Loesung von Problemen die sie selbst kreiert haben dann nichts mehr beitragen koennen. Das politische Gewuerge und Gezappel wird ueberall weitergehen und wir werden am Ende die Dummen sein. Das Einzige was uns helfen wird, ist einfach Glueck. Hier beginnt mit dem Jahr 2012/2555 das Jahr des Drachen, was hier heisst, eine Menge Aktion im Guten wie im Boesen. Was dabei ueberwiegen wird, werden wir erst danach sehen. Ich halte es sowieso lieber mit dem Text der 2.Strophe eines bekannten Liedes: "Es rettet uns kein hoeheres Wesen, kein Gott, kein Kaiser(Kanzler), noch Tribun. Uns aus dem Elend zu erloesen, muessen wir schon selber tun. (Refrain) Voelker....... In diesem Sinne kann ich Euch allen nur Sehr, Sehr, Sehr viel Glueck wuenschen fuer 2012/2555 !!! Bis zum naechsten Jahr - Erhard" Geht doch: Zypern: Die kommunistische AKEL (Zypern) gewinnt die Kommunalwahlen Die Fortschrittspartei des Werktätigen Volkes Zyperns (AKEL) konnte das auslaufende Jahr mit einem Wahlerfolg abschließen. Während in den anderen EU-Ländern die Regierungsparteien bei Wahlen abgestraft werden, konnte AKEL bei den Kommunalwahlen am 18. Dezember zulegen. In der Hauptstadt Nicosia gewann die von AKEL unterstützte Eleni Mavrou 40 % der Stimmen. 2006 war AKEL auf 28,7 % gekommen. Der Erfolg ist umso höher zu bewerten, als die Wahl in einem für die Regierungspartei AKEL ungünstigen politischen und wirtschaftlichem Umfeld stattfand. Aber in Zypern müssen die Reichen für die Krise zahlen.
AKEL steigerte die Zahl ihrer StadträtInnen von 124 bei den Wahlen im Jahr 2006 auf nun 145. KandidatInnen der Liste AKEL-Linke Neue Kräfte gewannen in acht Städten die Wahlen zum Bürgermeister, in zehn anderen Städten wurden Bürgermeister gewählt, die von AKEL unterstützt wurden.
Weiterlesen |
|
Käthe-Larsch-Str. wird eingeweiht, Erinnerung an Hans Marchwitza |
|
|
|
|
Kommune
|
|
Am 30.12.2011 um 12.00 Uhr, wurde mit der Benennung einer Straße die Altenessenerin Käthe Larsch geehrt. Sie hatte bereits am 29. Mai 1935 ihren Mut, gewaltlos mit Flugblättern gegen das nationalsozialistische Unrechtsregime vorzugehen, mit dem Leben bezahlen müssen. Sie wurde im Zuge brutaler physischer wie psychiatrischer Verhörmethoden der Gestapo ein Opfer des NS-Staats. … mehr dazu auf Linksdiagonal.de Update 20.01.2012 Erinnerung: Als es nicht rechtsextrem war, Faschist zu sein (Leserbrief)
|
|
Zum Todestag von Philipp Müller |
|
|
|
|
Aktionen/Termine
|
An alle AntimilitaristInnen, Friedensfreundinnen und – freunde
Am 11. Mai 2012 ist der Todestag von Philipp Müller. 60 Jahre ist es nun her, das der Antimilitarist und Kommunist im Alter von nur 21 Jahren durch eine deutsche Kugel getötet wurde, als erster nach Ende des 2. Weltkriegs. Philipp Müller wurde auf einer Demonstration gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands an der Grugahalle in Essen von Polizisten erschossen. Ein Bündnis aus fortschrittlichen, kommunistischen und pazifistischen Kräften hatte zu dieser Demonstration aufgerufen mehr als 30.000 Menschen sind dem Aufruf gefolgt um ihren Protest auszudrücken. Im anschließenden Verfahren wurden die Schüsse als Notwehr eingestuft, das Urteil erging im Oktober 1952. Vergeblich wurde daraufhin im Landtag von Nordrhein-Westfalen ein Untersuchungsausschuss eingefordert.
Heute wie damals werden die Vorfälle in Essen wenig thematisiert. Wir finden, dass es endlich Zeit wird, die historische wie aktuelle Bedeutung der Ereignisse präsent zu machen und das Gedenken an Philipp Müller zu erhalten.
Wir, DKP und SDAJ, würden gern mit euch zusammen aktiv werden und die antimilitaristische Politik in Essen fortführen.
Deshalb laden wir euch am 15.12./19:00/DKP-Hoffnungstraße 18 ein, um zu beratschlagen, was wir zum Todestag von Philipp Müller gemeinsam leisten können.
Das zweite Treffen wird stattfinden am 12. Januar 2012, 19 Uhr 30, Ort wird noch bekannt gegeben, statt. |
|
Unfassbar: "Essen stellt sich quer" soll kriminalisiert werden |
|
|
|
|
Kommune
|
|

Im Zusammenhang mit der Protestkundgebung gegen die NPD-Demo am 9. November hat die Polizei Essen jetzt ein Ermittlungsverfahren wegen einer "nicht angemeldeten Versammlung" gegen den amaligen Versammlungsleiter Eberhard Schweitzer eingeleitet.
Das antifaschistische Bündnis Essen stellt sich quer hat am 9. November zu einem breiten antifaschistischen Protest aufgerufen. Nachdem sie in Borbeck eine Gedenkkundgebung in Erinnerung und Mahnung an die Pogromnacht 1938 durchgeführt hatten, trafen sich die Antifaschisten anschließend am Weberplatz, um gemeinsam und mit lautstarker Unterstützung der Kirchenglocken der Christuskirche dagegen zu protestieren, dass die NPD ausgerechnet an diesem denkwürdigen Tag eine Kundgebung auf dem Weberplatz durchführen durfte. „Es ist ein Skandal“, so das Bündnis, „dass diese Kundgebung der NPD überhaupt erlaubt worden ist.“
Nach über 10 Jahren erfolgreicher Arbeit soll nun Essen stellt sich quer kriminalisiert werden. „Wir protestieren entschieden gegen dieses skandalöse Verhalten der Essener Polizei. Keine Kriminalisierung von Antifaschisten! Sofortige Einstellung dieses Verfahrens!“ - so die Forderungen des Bündnisses Essen stellt sich quer.
In dem Bündnis Essen stellt sich quer arbeitet ein breites Spektrum antifaschistisch eingestellter Organisationen, Parteien, Jugendverbände und Einzelpersonen zusammen gegen Rassismus und Rechtsradikalismus. Aus der Pressemitteilung vom 09.12.2011 |
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 13 |