Willkommen bei der DKP Essen
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Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.

Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP
in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten.
Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken.
Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können,
für die Belange der Menschen in dieser Stadt. Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B
* Betrieb und Gewerkschaft
* Essener Friedensforum
* Arbeitsloseninitiative
* Mietergemeinschaft Essen
* Initiative gegen den Weiterbau der A52
* Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken
* u.v.m.

 

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Lohnraub bei den Beschäftigten - Karstadt steigt aus Tarifvertrag aus PDF Drucken E-Mail
Pressemeldung der DKP Essen/16.05.2013
„Es ändert sich für die Karstadt-Mitarbeiter nichts“ sagt der Arbeitsdirektor der Karstadt-Arcandor Gruppe, Kai-Uwe Weitz. Das stimmt!
Vor allem ändert sich beim Lohn nichts: keine Lohnerhöhung bis zum Jahr 2015. Und das, nachdem die Kolleginnen und Kollegen in den letzten Jahren bereits auf große Teile ihres Lohns verzichtet haben.
Der Ausstieg aus dem Manteltarifvertrag bedeutet eine große Gefahr für die Existenz der Beschäftigten.
Damit würden nicht nur alle Tariferhöhungen, die ver.di gerade aushandelt, bei Karstadt nicht ausgezahlt werden.
Auch eine Verschlechterung der Arbeitsbe-dingungen und weitere Kürzungen sind zu erwarten.
Bisher wurden der Belegschaft bereits viele hundert Millionen Euro für die „Sanierung“ des Konzerns abgepresst.
Der Milliardär Berggruen hat offensichtlich bisher keinen Cent in das Unternehmen gesteckt.
Die Arbeitgeber im Einzelhandel gehen mit der Axt an die kargen Löhne. Der ruinöse Wettbewerb der Branche wird auf dem Rücken aller Beschäftigten im Einzelhandel ausgefochten.
Und wer sagt denn, dass Karstadt in zwei Jahren wieder zum Tarif zurückkehrt? Die Erfahrung zeigt, dass die Worte der Karstadt-Manager wenig wert sind.
Die DKP Essen kämpft gemeinsam mit den Beschäftigten für Tarifverträge und die Tarifbindung.

Wir wehren uns gegen die Willkür der Karstadt-Chefetage, die mit diesem Ausstieg eine weitere Tür zu Niedriglöhnen geöffnet hat.
Es besteht die Gefahr, dass andere Konzerne das Signal aufgreifen und auch dagegen werden wir gemeinsam kämpfen müssen!
 
8ter Mai 2013: Nach erfolgreicher Kundgebung will Bündnis weiter machen PDF Drucken E-Mail
Gut 70 – 80 Teilnehmer hatten sich am 8. Mai 2013 zur Gedenkkundgebung an den 8. Mai 1945 vor dem Altenessener Allee-Center versammelt.
Eingeladen hatte das „Bündnis 8. Mai Altenessen“, ein breites Bündnis aus antifaschistischen Organisation, Friedensbewegung, Gewerkschaftern, Jugendorganisationen und Parteien.

Auf der Kundgebung sprachen unter dem Motto „Offensiv gegen Neonazis im Essener Norden und überall!“ Peter Köster (Bezirks-Vorsitzender der IG Bau, Agrar Umwelt, Bild), Paul Schnittker (VVN), Herbert Bußfeld (DJK SG Altenessen) und Ezgi Güyildar (DIDF). Großen Anklang fand auch die musikalische Unterstützung durch die Band „Schulz und Verstärkung“.

Nach der Veranstaltung waren sich die Organisatoren einig: Diese Aktion soll keine Einmalaktion sein. Die Mahnung an die Verbrechen des Faschismus und das offensive Auftreten gegen die neuen Nazis muss Kontinuität haben. Deshalb wollen die Organisatoren sich zu einer Vorbereitung des 8. Mai 2014 bereits in den nächsten auf der Zeche Carl treffen. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Bildergalerie Bündnis 8ter Mai 2013
 
kulturgut Essen: 75 Unterschriften sollen fehlen - hat Geschmäckle PDF Drucken E-Mail
DKP fordert unabhängige Überprüfung der Unterschriften
 
Für den Kreisvorstand der DKP erklärt Patrik Köbele:
„75 Unterschriften, das sind 0,5 % des Quorums von 13649 gültigen Unterschriften, sollen gefehlt haben. 1.391 konnten wegen angeblich unvollständiger, falscher und/ oder unleserlicher Angaben nicht erkannt werden. Das soll nach den ganzen Behinderungsversuchen, vor allem durch OB Paß, glauben, wer will. Die DKP fordert daher eine unabhängige Überprüfung dieser 1.391 Unterschriften. Wir schlagen vor, dass diese Überprüfung durch unabhängige Persönlichkeiten der Stadt Essen vorgenommen wird und können uns dafür z.B. den katholischen Bischof Overbeck und den evangelischen Superintendenten Mundt vorstellen. Im Jahr 1998, beim Allbau-Bürgerbegehren, fehlten angeblich ganze 39 von über 47.000 notwendigen Unterschriften. Eine Überprüfung wurde damals verwehrt, dies führte zu monatelangen Auseinandersetzungen und einem langen Rechtsstreit. Dem sollte die Stadtverwaltung entgegenwirken, indem sie sich heute einer Überprüfung stellt.“
Essen, 9. Mai  2013
 
NPD-Verbot jetzt! PDF Drucken E-Mail
Gemeinsames Vorgehen der Demokraten ist das Gebot der Stunde


Am 8. Mai 1945 wurde der deutsche Faschismus endgültig zerschlagen. Eine Koalition sehr vieler Nationen war nötig gewesen, den barbarischen Terror der deutschen Nazis zu beenden. Dutzende von Millionen Menschen mussten im Kampf ihr Leben lassen, Millionen andere waren von den Faschisten interniert und umgebracht worden. Viele faschistische Verbrechen wurden erst nach dem 8. Mai bekannt - weltweit, vor allem aber in Deutschland. In den Jahren nach dem Krieg war eine eindeutige Mehrheit der Deutschen in Ost und West der Meinung, Krieg und Faschismus dürfe es nie wieder geben. Diese Mehrheit hat bis heute Bestand - in der Bevölkerung.
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Breites Bündnis ruft auf: Offensiv gegen Neonazis im Essener Norden und überall! PDF Drucken E-Mail
Am 8. Mai  2012 hatten DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF zu einer Kundgebung am Altenessener Allee-Center anlässlich des 67. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus aufgerufen und Altenessen symbolisch zur Nazi-freien Zone erklärt.
Der immer massiver werdenden Präsenz von Neonazis im Essener Norden und ihrem immer frecher werdenden Auftreten, z.B. auf dem Altenessener Stadtteilfest offensiv entgegen zu treten, darf nicht nur das Anliegen einiger weniger linker Gruppen sein. Dies sollte das gemeinsame Anliegen aller demokratischen Kräfte im Essener Norden sein.

Aus diesem Grunde hat sich am 16. April 2013 auf Einladung der DKP ein Bündnis in der Zeche Carl formiert, das dem Reagieren auf Neonazi-Aktivitäten, wie z.B. anlässlich der NPD-Kundgebung zur Reichspogromnacht im November letzten Jahres ein offensives Entgegentreten machen will.

Zum 68. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus ruft dieses Bündnis unter dem Motto auf :
„Offensiv gegen Neonazis im Essener Norden und überall!“
am 8. Mai 2013 zu einer Kundgebung vor dem Altenessener Allee-Center.
Die Kundgebung dauert von 18:00 – 19:30 Uhr.

Auf der Kundgebung werden Vertreter von Gewerkschaften, Betriebsräten, Sportvereinen und der VVN sprechen.

Musikalisch unterstützt wird die Veranstaltung durch die Altenessener Gruppe „Schulz und Verstärkung“.

Neben Einzelpersonen wird das Bündnis bislang von folgenden Organisationen und Parteien unterstützt:
VVN - Bund der Antifaschisten, „Essen stellt sich quer“, Essener Friedensforum, Freundschaftsgesellschaft Cuba, Verein zur Förderung von Kinder- und Jugendfreizeiten, DIDF, DIDF-Jugend, BIR-KAR, Bürgerliste Nord, Essen steht Auf, DKP, Die Linke, MLPD, SDAJ, Rote Antifa und Rebell.
FlyerDowload "Offensiv gegen Neonazis im Essener Norden und überall!"
Download der "Gemeinsame Erklärung"
Besuchen Sie das Bündnis auf Facebook
 
8.Mai 2013: Offensiv gegen Neonazis in unseren Stadtteilen PDF Drucken E-Mail

Am 8. Mai 2012 hatten DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF zu einer Kundgebung am Altenessener Allee-Center anlässlich des 67. Jahrestages der Befreiung Deutschlands vom Faschismus aufgerufen und Altenessen symbolisch zur Nazi-freien Zone erklärt.

Die massiver werdende Präsenz von Neonazis im Essener Norden und ihrem immer frecher werdenden Auftreten, z.B. auf dem Altenessener Stadtteilfest offensiv entgegen zu treten, darf nicht nur das Anliegen einiger weniger linker Gruppen sein. Wir glauben, dies sollte das gemeinsame Anliegen aller demokratischen Kräfte im Essener Norden sein.

Deshalb möchten wir Sie einladen, gemeinsam mit uns, am 8. Mai 2013 in Altenessen für ein friedliches Miteinander der Menschen in unseren Stadtteilen und für einen Nazi-freien Essener Norden einzutreten.
Zu einem ersten Vorbereitungsgespräch laden wir Sie hiermit recht herzlich ein für

Dienstag, den 16. April 2013, 19:00 Uhr, Zeche Carl.

Ziele dieses Treffen sind die Erarbeitung einer gemeinsamen Erklärung und die Durchführung einer Kundgebung am 8.Mai 2013 in Altenessen.

Einladung als PDF

 
Neofaschisten in Essen PDF Drucken E-Mail

Kurze Übersicht zur aktuellen Lage


Im Januar veröffentlichte die „Antifa Essen Z“ ein Dossier zu den Aktivitäten der „extreme(n) Rechte in Essen“. Wir wollen ihre Ausführungen kurz zusammengefasst darstellen, um ein Bild der aktuellen Lage der Neofaschisten hier in Essen zu geben.

Republikaner:
Obwohl es in den letzten Jahren kaum zu öffentlich wahrnehmbaren Aktivitäten der Essener Republikaner gekommen ist, sind diese nach wie vor seit 1999 im Stadtrat vertreten. Zwar haben sie bei der letzten Kommunalwahl im Sommer 2009 mehr als die Hälfte ihrer Wählerstimmen verloren, dennoch stellen sie weiterhin einen Abgeordneten.

Pro NRW:
Zur Landtagswahl im Mai 2012 nahmen die Aktivitäten von Pro NRW in Essen wieder spürbar zu. Die Partei präsentierte ihre politischen Forderungen auf hunderten Plakaten im gesamten Stadtgebiet. Zwar verfügt Pro NRW in Essen nicht über allzu starke Parteistrukturen, dennoch schaffen sie es immer wieder Kundgebungen, wie am 28.04.2012 gegen eine Moschee im Stadtteil Kray, zu organisieren. Insgesamt bekam Pro NRW bei der Landtagswahl 5 035 Essener Stimmen (2%).
Weiterlesen...
 
A42 - Ruhe jetzt! Lärm macht krank! PDF Drucken E-Mail
Die DKP unterstützt die Bürgerinitiative A42 Essen!

Die Autobahn "A42" verläuft durch den Essener Norden (Altenessen, Karnap und Vogelheim).Das Lärmschutzkataster NRW weist die A42 als eine der größten Lärmquellen in Essen aus. Durch die Rodungsarbeiten und den massiven Grünschnitt an dem Essener Teilstück wird diese noch verschärft.
Der Lärmschutz der A42 ist, gerade im Bereich der Stadt Essen, sehr stiefmütterlich behandelt worden. Anwohner aus Altenessen wollen nun die Bürger der Stadt Essen, weitere Anwohner der A42 sowie die politischen Vertreter der Bürger auf die Lärmsituation aufmerksam machen und für das Thema "Lärmschutz an der A42" verstärkt sensibilisieren.
Am 20.04.2013 wurde deshalb die Bürgerinitiative A42 - Essen gegründet.

Lärm macht krank!
Wir, die DKP im Essener Norden, unterstützen die Bürgerinitiative mit aller Kraft. Wir fordern schon lange in unserem Kommunalwahlprogramm einen besseren Schutz für die Anwohner im verkehrlich stark überlasteten Essener Norden.
Die Bürgerliste Nord hat in den Jahren 2002 (da untermalt mit mehreren hundert Unterschriften) , 2004, 2007 und zuletzt 2010 Anträge an die Bezirksvertretung V gestellt den Lärmschutz durch Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie durch einen Ausbau der Lärmschutzmaßnahmen zu verbessern. Ebenso haben das andere Parteien in der BV versucht. Auf versprochene Lärmmessungen durch Straßen NRW oder Maßnahmen der Landesregierung warten die Anwohner bis heute...

lm Interesse der Anwohner fordern wir deshalb:                         
  •  Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h
  •  Flüsterasphalt
  •  mindestens 6,5 m hohe Lärmschutzwände

Unterstützen sie die Bürgerinitiative A42 !

FlyerDownload HIER

 
Wir trauern um unseren Genossen und Mitstreiter Gerd Deumlich PDF Drucken E-Mail

Plötzlich und unerwarten verstarb Gerd Deumlich am 23.04. Er starb bei der Rückkehr von einer Veranstaltung der VVN-BdA.
Sein Leben und Wirken sei uns Beispiel und Auftrag, den Kampf in seinem Sinne weiterzuführen.

Als Opfer des Kalten Krieges war er eineinhalb Jahre lang inhaftiert in Dortmund, Bochum und Bonn wg. seiner Tätigkeit als Redakteur der FDJ-Zeitschrift, seit 1995, seit 1988 Gründungsmitglied der Initiativgruppe für die Rehabilitierung der Opfer des Kalten Krieges, Mitglied der VVN seit 1969, seit 1995 Bundesausschussmitglied der VVN namens des Freundeskreises Emslandlager (Vater war Moorsoldat und Häftling in Dachau), Mitglied eines Seniorenfachbereichsvorstandes von Ver.di in Essen.
Gerd war erster Chefredakteur der UZ, bis dato Redaktionsmitglied der UZ und der Marxistischen Blätter.

Ihm zu Ehren verweisen wir auf seinen Redebeitrag anlässlich der Gedenkfeier vom 1.9.2012, Essener Gewerkschaftshaus Teichstrasse:
Gerd Deumlich zum Antikriegstag 2012 in Essen

"Noch besteht die Chance, eine Perspektive der Abrüstung und friedlicher Lösungen durchzusetzen.
Dann hätte die Maxime: Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg, ihren Sinn nicht verloren."

Nachruf "Wir trauern um unseren Genossen Gerd Deumlich"

 
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