Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.
Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten. Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken. Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt. Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B * Betrieb und Gewerkschaft * Essener Friedensforum * Arbeitsloseninitiative * Mietergemeinschaft Essen * Initiative gegen den Weiterbau der A52 * Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken * u.v.m. Und HIER ...mehr über uns
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Blockupy: Wir lassen unser demokratisches Recht auf Widerstand nicht einschränken! |
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18.05.2012 - Trotz Verbote und unangemessene Polizei-Attacken / Tausende Menschen auf Paulsplatz und Römerberg / Dutzende Zelte aufgestellt / Erfolg für Blockupy: "Die Plätze sind besetzt"
Erfolg für das Blockupy-Bündnis: Tausende Menschen haben den Paulsplatz und den Römerberg in der Frankfurter Innenstadt besetzt und dutzende Zelte dort aufgestellt. "Die Menschen auf diesem Platz haben einen ganz wichtigen Sieg errungen: Sie lassen sich das Recht auf demokratischen Protest nicht nehmen, das Versammlungsverbot der Stadt ist Makulatur", sagte Roman Denter vom Blockupy-Bündnis auf dem Paulsplatz. "Das Lügengebäude von Stadt, Polizei und hessischem Innenministerium von der angeblich drohenden Gewaltwelle durch die Blockupy-Demonstranten ist in sich zusammengebrochen." (...) weiterlesen
Bettina Jürgensen, Vorsitzende der DKP, schreibt: Ich bin seit gestern abend in Frankfurt und finde es angebracht noch einmal deutlich an alle LeserInnen von kommunisten.de (eu) folgenden Hinweis zu senden: Das Vorgehen der Polizei gegen die DemonstratInnen und BlockiererInnen im Rahmen der Aktionstage "Blockupy Frankfurt" bestätigen, dass der Fiskalpakt genutzt wird, um demokratische Rechte abzubauen. Es geht darum, die "Macht der Finanzmärkte" ökonomisch zu erhalten. Dazu wird von den Herrschenden der Abbau von demokratischen Rechten eingesetzt und versucht mit allen Mitteln Widerstand gegen ihre Politik zu unterbinden. Seit Mittwoch wird mit einem großen Polizeiaufgebot gegen die seit Monaten geplanten Proteste und jetzt durchgeführten Proteste vorgegangen. Dabei wird auch, wie so oft, der Versuch der Spaltung der Demonstrierenden unternommen mit der Aufteilung der "friedlichen" und "unfriedlichen bzw. gewaltbereiten" DemonstrantInnen genutzt. Es ist festzustellen, das Aktionen des zivilen Ungehorsams unser demokratisches Recht sind! Angesichts der Verbote von Aktionen an diesem Wochenende in Frankfurt gegen die Macht der Banken und Finanzmärkte, angesichts der Polizeigewalt gegen die dennoch durchgeführten Aktionen sollten wir unseren Widerstand verstärken. Beteiligen wir uns am Freitag an den in Frankfurt stattdfindenden Aktivitäten. Lassen wir unser demokratisches Recht auf Widerstand nicht einschränken! Nehmen wir teil an der Demonstration am Sonnabend ab 12.05 Uhr in Frankfurt! zur Zeit: Frankfurt/Main - Blockupy
Banken-Frankfurt: Präemptiver Angriff auf die Demokratie Die einheitlich spärliche Berichterstattung deutscher Konzern- und regimetreuer öffentlich-rechtlicher Medien vom Präemptivschlag polizeilicher Kampftruppen auf friedliche, ihr demokratisches Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnehmende Demonstranten, lässt darauf schließen, dass aus den Amtsstuben des Regimes die "Erwartung" an die Presse erging, spärlich zu berichten. (...) weiterlesen
Blockupy-liveticker auf Tritter
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Widerstand gegen drohende Bibliotheksschließungen |
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nächstes Treffen: 24.05./19:00 Zeche Helene; Unterschriftenlisten sind fertig Bürgerliste Nord lädt ein zur Bürgerversammlung
Den erneuten Plänen der Essener Stadtverwaltung, drei Stadtteilbibliotheken zu schließen, will die Bürgerliste Nord massiven Widerstand entgegen setzen. Aus Sicht der Bürgerliste Nord sind die angedachten Schließungen nicht nur unsozial sondern auch bildungspolitisch absolut unvertretbar. Die Schließungen sind in Stadtteilen angedacht, die sozial nicht zu den stärksten gehören und über die auch der Kinderbericht sagt, dass hier eine bildungspolitische Nahversorgung, zu denen auch die Bibliotheken gehören, dringend erforderlich ist. Statt also diese auszubauen, wird diese dem Rotstift geopfert. Die beabsichtigten Schließungspläne widersprechen darüber hinaus auch voll und ganz dem Ausleihtrend. In der Bibliothek Stoppenberg haben sich trotz immer geringerer Investitionen in Neuanschaffungen die Ausleihzahlen in den letzten 10 Jahren verdoppelt und halten sich auf einem konstant hohen Niveau.
Die Bürgerliste Nord ist der Auffassung, dass hier eine völlige politische Kehrtwendung erforderlich ist. Sie will gemeinsam mit allen Kräften, die für den Erhalt und den Ausbau der Stadtteilbibliotheken stehen, den erforderlichen Widerstand, notfalls bis hin zu einem Bürgerbegehren organisieren. Dazu lädt sie Bürgerinnen und Bürger, Mitglieder, Freunde und Bündnispartner zu einer Bürgerversammlung ein:
Donnerstag, den 10. Mai 2012. Beginn: 19:00 Uhr, Ort: Zeche Helene, Twentmannstr. 125, 45326 Essen |
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Festival der Jugend „Zeit zu feiern- Zeit zu kämpfen! – Nazifreie Zonen schaffen!“ |
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 Alle zwei Jahre geht’s rund im Kölner Jugendpark: die SDAJ feiert das Festival der Jugend. Dieses Jahr vom Freitag, 25. Mai bis Montag, 28. Mai. 4 Tage lang feiern, diskutieren, Kraft tanken – mit spannenden und hochwertigen politischen Runden und einem Musik- und Kulturprogramm das sich sehen lassen kann!
Festival der Jugend heißt:
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Altenessen wird Nazi-freie Zone |
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Altenessen Nazifrei - Saubermach-Aktion hat begonnen
Es hat sich was getan in Altenessen. Viele der grässlichen Nazi-Aufkleber und, wie man sieht, auch "Pro-NRW"-Plakate (sorry "Kontra-NRW") sind entsorgt worden. Nazis wegputzen - weiter so!
Heute am 08.05.2012 wird Altenessen nazifrei erklärt!!! Presseinformation der DKP/02.05.2012: DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF rufen auf: Am 8. Mai 2012 wird Altenessen Nazi-freie Zone
Der Rechtsradikalismus macht auch vor dem Essener Norden nicht halt. Auch hier, in Altenessen, hat sich mittlerweile eine neofaschistische Kameradschaft, die sogenannte „Division Altenessen“ formiert, die im Stadtteil ihr Unwesen treibt. Sie produziert sich mit rechtsradikalen, ausländerfeindlichen und faschistischen Parolen und es ist zumindest anzunehmen, dass ein Teil der Hakenkreuzschmierereien auf ihr Konto geht.
Derartiges hat in unserem Stadtteil nicht zu suchen. Altenessen ist seit vielen, vielen Jahrzehnten ein Stadtteil, in den Menschen aus vielen Teilen der Welt, vor allem Ost- und Südeuropa zugewandert sind und die eine friedliche, bunte Gemeinschaft bilden, die das Bild des Stadtteils und seine Kultur prägt. Es ist gerade das friedliche Neben- und Miteinander von Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft und Kultur, was diesen Stadtteil lebens- und liebenswert macht. Deshalb werden DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF am 8. Mai 2012, im Rahmen der Gedenkkundgebung zum 67. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Nazidiktatur, Altenessen symbolisch zur Nazi-freien Zone erklären.
Auf der Kundgebung, die um 18:00 Uhr gegenüber dem Alleecenter beginnt, werden Vertreter der o.g. Organisationen sprechen, u.a. der stellvertretender Parteivorsitzender der DKP, Patrik Köbele.
8. Mai 2012 Tag der Befreiung vom Faschismus 
Am 8. Mai 1945 endete der 2 Weltkrieg. Deutschland, Europa und die Welt wurden von Faschismus, Krieg, Hass und Völkermord befreit. Das Leiden von Millionen Menschen fand ein Ende.
Heute, 67 Jahre danach, macht der braune Mob sich wieder breit. Verbreitet seine Parolen von Fremdenhass und brauner Ideologie, hetzt, jagt und mordet. Dies auch in unserer Stadt. Die Nazis sitzen wieder im Stadtrat, in unserem Stadtteil machen sich sog. Kameradschaften breit. Das wollen wir nicht zulassen. Altenessen, dessen Menschen den braunen Terror erlitten haben, braucht keine Nazis. Deshalb wird Altenessen am 8. Mai zur Nazi-freien Zone erklärt.
DKP, SDAJ, Die Linke, DFG-VK und DIDF rufen auf zur Kundgebung Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!
8. Mai 2012, 18:00 Uhr Altenessen (Altenessener Str. / Winkhausstr.) Es sprechen: Patrik Köbele (stellv. Parteivorsitzender der DKP) Diana Kummer (SDAJ Essen) |
Beats against militarism! – In Erinnerung an Philipp Müller Am 11. Mai 2012 um 19 Uhr findet ein Konzert in den Weststadthallen in Essen statt. Organisiert wird das Konzert vom Essener Jugendbündnis! www.ejb.blogsport.de Gegen die Werbung für Krieg und Truppe durch die Bundeswehr, gegen den Krieg in Afghanistan und überall, für eine Gesellschaft, in der es um uns und unsere Interessen geht! Eintritt 2,-! Es spielen Coconut Butts, Mirra+Yark, Shadows like the day und Might Mammut Movement!
Gedenkdemonstration für Philipp Müller am 12.05.2012 Vor 60 Jahren, am 11. Mai 1952, kamen 30.000 junge Menschen aus der ganzen Bundesrepublik in Essen zu einer Jugendkarawane zusammen. Die Jugendkarawane war eine gemeinsame Initiative von Jugendverbänden verschiedener politischer Richtungen. Sie demonstrierten gegen die Wiederbewaffnung Deutschlands.
Regierungsbehörden verboten die Friedensdemonstration unter fadenscheinigen Gründen nur wenige Stunden vor Beginn, die Jugendlichen waren schon nach Essen unterwegs. Gegen sie wurde mit einem riesigen
Polizeiaufgebot und dem Einsatz von Waffengewalt vorgegangen. Polizisten erschossen den 21jährigen Kommunisten Philipp Müller, einen Arbeiter aus München. Er war das erste Todesopfer des kalten Krieges in Deutschland. weitere Infos
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Tagung "Friedenskultur.2012 - Unsere Zukunft atomwaffenfrei" |
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Atomwaffen ächten – in Deutschland und weltweit Samstag,12. Mai 2012, VHS Essen, Beginn 10:30
Fukushima ist ein Jahr vorbei, die Folgen sind immer noch nicht wirklich absehbar. Die Folgen der Atomwaffen kennen wir, haben sie in Hiroshima und Nagasaki sehen können. Deshalb gehören Atomwaffen abgeschafft und zwar nicht in ferner Zukunft, sondern jetzt! Wir können uns kein zweites Hiroshima leisten, damit Politiker endlich auf die Warnungen der Experten und der Friedensbewegung hören.
Der Abzug der US-Atomwaffen aus Deutschland ist zwar beschlossene Sache, erweist sich politisch aber als schwieriger umzusetzen als ursprünglich gedacht. Im August 2011 wurde bekannt, dass die 20 B61-Atombomben in Büchel zwar abgezogen werden, aber nur, um in den USA modernisiert zu werden. Zurück kommen sollen dann neue Atombomben, und diese sollen präziser sein als die alten und als militärisches Instrument der NATO tatsächlich einsetzbar. Hier setzt die neue Kampagne „atomwaffenfrei jetzt“ an: Wir wollen dafür sorgen, dass die Bevölkerung über die anstehende Modernisierung Bescheid weiß und sich dagegen wehrt. Der Abzug der Atomwaff en aus Deutschland und die Beendigung der nuklearen Teilhabe in der NATO sind für uns aber nur ein erster Schritt. Unser Ziel ist die vollständige Ächtung von Atomwaffen weltweit durch einen verbindlichen Vertrag oder eine „Nuklearwaffenkonvention“. |
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Klare Absage: Gladbecker Bürgerentscheid gegen A52 |
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Stoppt A 52 ! Bürgerversammlung schreibt offenen Brief an Ratsmitglieder Auf einer Bürgerversammlung am 26.3. informierte die Bürgerinitiative "Stoppt A 52" über den letzten Planungsstand der A52 in Essen und Umgebung. Im Ergebnis ver-abschiedeten die über 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig folgenden offenen Brief an die Ratsmitglieder der Stadt Essen. Download HIER
27.03.2011: Leserbriefe zum Artikel "Essener OB Paß von Gladbecker Votum enttäuscht" vom 27.03.
Patrik Köbele 45326 Essen: Der Essener Norden ist ihnen egal Oberbürgermeister Paß (SPD) und die CDU halten auch nach dem Gladbecker Bürgerentscheid an den Plänen zur A52 durch Essen fest. Sie tun das, obwohl ihnen bekannt ist, dass die neuen Pläne von Strassen NRW keinen bergmännischen Tunnel mehr für Altenessen vorsehen. Sie tun dies also im Wissen, dass dieses Projekt jetzt auch noch eine Schneise der Zerstörung durch Altenessen bedeuten würde. Neben der Beschimpfung der Wähler in Gladbeck zeigt dies nicht weniger, als dass ihnen die Menschen im Essener Norden egal sind. Das sollte man sich merken.
Bernhard Derks -Bürgerliste Nord: Was sind die Motive der Herren Paß und Kufen? „Durch dieses Votum sendet man das Signal: Das Revier braucht nichts“, glaubt Paß. Egal, ob Armseligkeit oder Dreistigkeit dem OB eine solch dämliche Aussage entlocken - er selbst sendet das Signal, in den letzten Jahren nichts von dem verstanden zu haben, was an reichlicher Informationen zu dem Thema A52 vorhanden ist. Von der Machbarkeit in finanzieller, räumlicher und soziologischer Hinsicht abgesehen muß er um die Auswirkungen einer A52 für die Menschen im Essener Norden wissen. Daß der Verkehr sich nahezu verdoppeln wird, daß dies der Gesundheit in einem ohnehin stark belasteten Bereich nicht zuträglich ist und daß die Lebens- und Wohnqualität in einem dicht besiedelten Raum mächtig abnimmt kann er einschlägigen Quellen entnehmen. Und auch, daß die Region ohne die Nord-A52 locker überleben wird, ist seit 40 Jahren sichtbar. Alles für eine weitere Transitautobahn.
Was sind also die Motive der Herren Paß und Kufen? Die entgangenen Gelder anzuführen ist platt und geht an der sachlichen Diskussion vorbei und entsprechen eher einem erbarmungswürdigen FDP-Niveau.
Aber wer würde den OB daran hindern sich dafür einzusetzen, daß Gelder nicht mehr strikt für Straßenbau eingeplant werden, sondern für Verkehrsinfrastruktur, dann allerdings mit regionaler Bindung? Dann ämlich würden ganz andere Baustellen diskutiert... |
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Bürgerliste Nord: Einladung zur Pflanzaktion "Bäume statt Beton" contra A52 |
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Presseerklärung vom 25.03.2012 nach der erfolgreichen Pflanzaktion:
Ein Baum gegen die A52
Bürgerinnen und Bürger aus dem Essener Norden demonstrierten am vergangenen Samstag gegen den geplanten Bau der Autobahn A52. Durch Wohngebiete in Stoppenberg und Altenessen wurde ein Baum mit einem Demonstrationszug in den Helenenpark gebracht und dort eingepflanzt.
Dies Aktion der Bürgerliste Nord, unterstützt von der Bürgerinitiative Helenenpark, Essen steht AUF und der DKP war ein fantasievoller und bunter Protest gegen die Zerstörung des Helenenparks und die geplante Schneise des Kahlschlags durch Altenessen.
Bernhard Derks von der Bürgerliste Nord zeigte sich mit der Aktion sehr zufrieden und hofft, dass „diese Eiche einige hundert Jahre alt wird und damit ein Symbol dafür, dass die Menschen in Essen die geplante Transitautobahn mitten durch unsere Stadt verhindert haben.“ YouTube-Video "Fast 14 Minuten Baumpflanzung" - danke Olaf siehe auch: derweste.de |
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Pro-NRW startet Wahlkampf in Essen |
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Am Samstag, den 28. April 11:00 Uhr startet die rassistische Partei Pro NRW ihre "Wahlkampftour" - und das ausgerechnet in Essen, vor der Yavuz Sultan Selim Moschee am Heinrich-Sense-Weg 77 am Bahnhof Essen-Kray Nord.
Dazu das Bündnis „Essen-stellt-sich-quer“: Mit ihrem Motto "Freiheit statt Islam" wollen sie unser friedliches Zusammenleben zerstören. Wir werden den ungebetenen Besuch gebührend empfangen! Wir dulden nicht, dass die Herkunft oder Religion unserer Freunde und Nachbarn rassistisch mißbraucht wird!
"Essen-stellt-sich-quer" ruft zu einer Protestkundgebung am 28.04., ab 10:30 Uhr an der Yavuz Sultan Selim Moschee am Heinrich-Sense-Weg 77 auf.
Am Dienstag, den 27.03. um 19:00 findet in den Räumen des Anti-Rassismus-Telefons ein Vorbereitungstreffen statt! (Gespiegelt von http://braunraus.blogspot.de/) |
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