Willkommen bei der DKP Essen
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Hier erhalten Sie alle aktuellen Informationen rund um die Essener DKP und Aussagen zur Politik nicht nur in unserer Stadt.

Seit der Neukonstituierung der kommunistischen Partei in der Bundesrepublik ist die DKP in Essen mit einer eigenen Kreisorganisation vertreten.

Diese hat Parteigruppen in fast allen Essener Stadtbezirken.
Die Mitglieder und Gruppen der DKP engagieren sich überall dort, wo sie können, für die Belange der Menschen in dieser Stadt.

Sie sind aktiv in zahlreichen Initiativen, z.B
* Betrieb und Gewerkschaft
* Essener Friedensforum
* Arbeitsloseninitiative
* Mietergemeinschaft Essen
* Initiative gegen den Weiterbau der A52
* Initiative für den Erhalt der Stadtteilbibliotheken
* u.v.m.

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Wichtige Termine 

 
Info-Abend: Der Krieg in der Ukraine     
Zur Veranstaltung laden die SDAJ Essen und die DKP Essen ein.

Der Krieg in der Ostukraine hat sich seit seiner Eskalation im Februar 2014 nicht beruhigt.
Dem Land droht der Zerfall. Hunderttausende fliehen vor den Bomben und der Artillerie der ukrainischen Armee und der berüchtigten Freiwilligen - Bataillone zum Opfer.

Am 23. Februar 2015, 19.30 Uhr, Hoffnungstraße 18, Essen.

Deutsch Kurdischer Solidaritätsverein - SolidaritätsDemo und -Kundgebung anl. Rückeroberung von Kobane und die Kostruierung des Volkrates in ShengalStartkundgebung: 06.02.2015 um 16:00 Uhr, Willi-Brand-Platz in Essen
danach Demo zur Endkundgebung an der Porschekanzel 
Internationaler Frauentag 2015
Wir laden herzlich ein zur Anti-Kriegs-Revue „Bombenstimmung“.



Sonntag, 8. März
12.00 Uhr, Einlass 11.00 Uhr
Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
Eintritt 5.00 €, erm. 3.00 €

 

 A K T U E L L E S

 
 
Gratulation an die Bürgerinitiative Bärendelle PDF Drucken E-Mail
Wer sich nicht wehrt – lebt verkehrt! –

Die DKP Essen gratuliert der Bürgerinitiative Bärendelle zu ihrem Erfolg. Sie hat erkämpft, dass es die realistischen Möglichkeit gibt, dass in der ehemaligen Hauptschule Bärendelle  ein soziokulturelles Zentrum Wirklichkeit wird.

Dass der Investor und die Stadt Essen der Bürgerinitiative Bärendelle ein solches Angebot machen, ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass die Bürgerinitiative beharrlich  öffentlich Druck gemacht hat und durch ihre Arbeit viele Menschen für ihre Forderung mobilisieren konnte.

Nicht zuletzt ist auch den Besetzern zu danken, die mit ihrer mutigen Aktion den Stein über-haupt ins Rollen gebracht haben.
Die Stadt und der Investor werden in den nun beginnenden Gesprächen beweisen müssen, dass sie die Initiative beim Aufbau eines soziokulturellen Zentrums nach Kräften unterstützen.

Wir sehen den Erfolg der Bärendelle als einen ersten Meilenstein, uns wieder soziale Einrichtungen und Leistungen der Stadt zurückzuholen, die in den letzten Jahren mehr und mehr gestrichen und eingekürzt wurden.

Wir hoffen, dass dieser Erfolg mehr Menschen in unserer Stadt Mut macht, sich für ihre Inte-ressen einzusetzen und dies öffentlich und gemeinsam mit anderen zu tun.
Presseerklärung v.22.02.2015
 
Info-Abend: Der Krieg in der Ukraine PDF Drucken E-Mail
Zur Veranstaltung laden die SDAJ Essen und die DKP Essen ein.
Am 23. Februar 2015, 19.30 Uhr, Hoffnungstraße 18, Essen.

Der Krieg in der Ostukraine hat sich seit seiner Eskalation im Februar 2014 nicht beruhigt.
Dem Land droht der Zerfall. Hunderttausende fliehen vor den Bomben und der Artillerie der ukrainischen Armee und der berüchtigten Freiwilligen - Bataillone zum Opfer.

Das Regime aus Kiew beschießt wieder die Region im Dombass. Die Versorgungslage dort ist schlecht, auch Stromleitungen und die Gasversorgung werden von der neuen ukrainischen Regierung bombardiert. Die Bedingungen der Bevölkerung in der Region um Donezk und Umgebung wird täglich aussichtsloser.
Die einseitigen Gespräche der EU mit den Verantwortlichen in Kiew ändern an der Situation nichts und sind nur hohle Phrasen. Russland ist weiterhin der Hauptfeind im Konflikt.

Droht der Ukraine der Faschismus? Wie sieht es wirklich aus in der Region? Wie leben die Menschen in der Region mit der Situation?
Welche Maßnahmen/ welche Hilfen können wir den Menschen anbieten?

Journalistin Susann Witt-Stahl war da und berichtet von den Ereignissen vom Maidan 2014, aus Charkow und den Kriegsgebieten Donezk und Slawjansk.

Traut den Mainsteam-Medien nicht; sie sind Partei und machen westliche Kriegs-Propaganda-Show; informiert Euch im Internet,
"Hört Feindsender":

http://www.jungewelt.de
http://news.dkp.suhail.uberspace.de/
http://www.dkp.de/
http://www.sdaj-netz.de/
http://www.redglobe.de/

http://net-news-global.net
http://www.rtdeutsch.com/
http://de.sputniknews.com/
http://vineyardsaker.de/
http://voicedonbass.wordpress.com/
http://de.novorosinform.org/
http://www.nachdenkseiten.de
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24986
http://www.nachdenkseiten.de/?p=24965

und so weiter und so fort
 
Zocker im Rathaus PDF Drucken E-Mail

Für Essen beträgt der Gesamtverlust inzwischen ca. 200 Millionen Euro. In den Medien wird immer nur der Verlust ab der Freigabe des Wechselkurses von 1,20 Franken pro Euro genannt. Essen hat jedoch die Schweizer Franken zu Wechselkursen von 1,35 bis 1,65 Franken pro Euro gekauft. 

UZ-Kolumne v. Michael Gerber, Ratsherr DKP-Bottrop
"Eine Folge der steigenden Verschuldung der Kommunen sind immer abenteuerlichere Versuche der Kämmerer, sich auf hochriskante Finanzgeschäfte einzulassen. Die Profiteure der kommunalen Schuldenberge, die Banken und das Finanzkapital, schicken ganze Beraterstäbe in die Rathäuser, um immer neue Finanzdeals zu Lasten der Städte abzuschließen. Für die Finanzhaie ein risikoloses, hoch profitables Geschäftsmodell, können die Kommunen doch - jedenfalls bisher nicht - in Konkurs gehen.
Ein erstes finanzielles Desaster erlebten die Gemeinden mit den Cross Border Leasing Geschäften. Reihenweise wurde die kommunale Infrastruktur an US-Investoren verhökert, um Schlupflöcher der US-Steuergesetzgebung auszunutzen. Unter großen Verlusten haben zahlreiche Städte diese Finanzgeschäfte rückabgewickelt, nachdem in den Rathäusern die Risiken erkannt wurden. Die beteiligten Banken und ihre Anwaltskanzleien haben dabei doppelt verdient. Bei den Abschlüssen sowie bei deren Annullierung.

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Ukraine - Das Spiel mit dem Feuer! PDF Drucken E-Mail
Die Veranstaltung des "Essener Friedensforum" vom 21.1.15 mit Jürgen Wagner zum Thema "Das Spiel mit dem Feuer - die Ukraine, Russland und der Westen" wurde augenommen. Hier ist der Link:
Vortrag von Jürgen Wagner vom 21.1.15

http://vimeo.com/schwarzweiss/dasspielmitdemfeuer


Leserbrief H.Hammer/07.02.2015
Betreff: »Hartes Ringen um Frieden« und »McCain kritisiert Merkels Politik«, NRZ-Titel vom 07.02.2015
Wenn Merkel und Hollande, die ursächlich für die Ukraine-Krise mitverantwortlich sind,  nach Moskau reisen, so hat dies weniger mit Friedenspolitik zu tun, wie in der NRZ-Überschrift suggeriert wird, sondern damit, die eigenen Pfründe in Konkurrenz zu den USA zu sichern. Dies wird in dem Merkel-Zitat »Es geht darum, dass wir unsere Interessen (…) einbringen« offen zugegeben.
Wenn der Vertreter der Konkurrenz, der Vorsitzende des US-Streitkräfteausschusses John McCain, dies aggressiv kritisiert, so sei daran erinnert, dass dieser Mann als kriegsverbrecherischer Marineflieger 1967 die vietnamesische Zivilbevölkerung bombardiert hat. Als Kandidat bei den US-Präsidentschaftswahlen 2008 führte er diese Verbrechen noch als Referenzen für seine Qualifikation für dieses Amt an. Und er ist sich treu geblieben: Vor zwei Wochen protestierten bei einer Anhörung im US-Senat Friedensdemonstranten gegen den früheren US-Außenminister Henry Kissinger u.a. wegen dessen Rolle beim faschistischen Putsch gegen die demokratische gewählte chilenische Regierung unter Salvador Allende am 11. September 1973. Der Vorsitzende des Senatsausschusses war McCain und er bezeichnete die Demonstranten (laut dpa-Meldung vom 29.01.2015), die er vom Wachpersonal aus dem Raum drängen ließ,  wörtlich als »Abschaum«. Ein solcher Rechtsaußen besitzt nicht die geringste Legitimation, sich als Bewahrer der Menschenrechte in der Ukraine oder sonstwo auf der Welt aufzuspielen.

 
Anti-Hogesa-Demo - Kommunisten und CDU PDF Drucken E-Mail

Unsere Antwort gilt folgendem WAZ-Artikel v. 20.01. :
Kommunisten
CDU Essen hadert wegen DKP mit Teilnahme an Anti-Hogesa-Demo

Denn die Linksextremisten und andere kommunistische Gruppierungen waren ebenfalls offiziell Teil des Demo-Bündnisses gegen die Hooligans.

Der Kreisvorsitzende der Essener CDU, Franz-Josef Britz, berichtet nach der Anti-Hogesa-Domonstration am vergangenen Sonntag von Störgefühlen in der Partei. Dabei gehe es nicht um die Abgrenzung zu Rechtsextremen, die selbstredend unstrittig sei, sondern um den Schulterschluss mit Linksextremisten wie der DKP. Diese und andere kommunistische Gruppierungen waren ebenfalls offiziell Teil des Demo-Bündnisses, obwohl ihre Verfassungstreue als mehr als zweifelhaft gilt.

„Viele CDU-Mitglieder haben damit große Probleme“, bestätigte Britz am Montag. Die CDU habe letztlich nur mitgemacht, weil sie eine Abwägung vollzog: „Wenn beispielsweise die Kirchen mitmachen, dann ist es für uns als CDU sehr schwer, uns fernzuhalten.“

Tja, „liebe CDU“ so isset nu mal - wir müssen mit euch ja auch zusammenleben
Dem passenden Kommentar#10 von Patrik2901 ist nichts hinzuzufügen:
"Da hat sich die DKP ja auch mal wieder hundsgemein verhalten:
Wie soll man denn ahnen, dass sie schon immer im Bündnis "Essen stellt sich quer" mitmacht. Niemand konnte wissen, wer diese Untergrundkommunisten waren, die da plötzlich, wie aus dem Nichts auftauchten. Und die höchste Infamie, da zieht sich diese DKP nicht trotzig zurück, als die CDU mitmacht, sondern begrüßt das sogar noch. Typisch für diese Kommunisten - Pfui"

Weitere Nachlese zur Anti-Hogesa-Demo:

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Internationaler Frauentag – wichtiger denn je! PDF Drucken E-Mail
Mehr als 100 Jahre nach dem ersten Internationalen Frauentag erschüttern Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen die Welt, bringen maßloses Leid über die Menschen, ganz besonders über die Frauen.
Frauen müssen nicht nur den Verlust ihrer Kinder und Männer beklagen, sie selber sind Opfer von Versklavungen, Vergewaltigungen und Demütigungen. Misshandlung und Missbrauch von Frauen wird gezielt als Waffe eingesetzt um den „Gegner“ zu erniedrigen.
Diese Frauen brauchen unsere Solidarität!

Doch Frauen sind nicht nur Opfer, Frauen sind auch Täter.
Frauen, die die aggressive Politik der NATO vertreten , unterstützen und umsetzen.
Frauen, die im Dienst des Kapitals über Leichen gehen.
Frauen wie Angela Merkel und Ursula von der Leyen.
Wohlgefällig unterstützt vom ach so freiheits-und friedensliebenden Joachim Gauck.
Der DKP-Frauenarbeitskreis Essen bringt zum diesjährigen Internationalen Frauentag eine Anti-Kriegs-Revue auf die Bühne, die nicht ernst ist, aber ernst zu nehmen, und bei der einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Entlarvende Blicke auf Merkel  & Co machen deutlich, wer vom Krieg profitiert und wer die Leid tragenden sind.
Wir laden herzlich ein zur Anti-Kriegs-Revue „Bombenstimmung“.

      Sonntag, 8. März
      12.00 Uhr, Einlass 11.00 Uhr
      Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
      Eintritt 5.00 €, erm. 3.00 €
 
Ekel-Artikel v. Hrn.Stenglein in der WAZ 14.01.2015 PDF Drucken E-Mail
Die WAZ muss aufpassen, nicht zum Hetzblatt zu verkommen

Wer bitte pfeift Herrn Stenglein, Chefredakteur der Essener Lokalredaktion der WAZ, eigentlich zurück? Sein Kommentar in der Ausgabe vom 14.01.2015 unter der Überschrift "Wie die Essener Innenstadt auf die schiefe Bahn gerät", strotzt nur so von menschenverachtender Hetze gegen Obdachlose.

Niemand findet die öffentliche Pinkelei und das offensive Betteln schön. Wer aber einseitig Repressionen einfordert und gar nicht erst anregt, dass diese Leute auch Hilfe nötig haben, bewegt sich auf einre Stufe mit Rassisten. Diejenigen, die etwas Geld oder Schlafsäcke abgeben, pauschal als "Samariter" abzuurteilen, die sich "profilieren" müssten, ist eine bodenlose Frechheit. Es gibt noch Menschen, die nicht wegschauen können, die die Armut bewusst sehen und ihr begegnen wollen. Die "Samariter" haben die Armut nicht geschaffen.

Eine Innenstadt mit Repression von Obdachlosen befreien zu wollen, damit diejenigen, die shoppen wollen, sich uneingeschränkt wohl fühlen können, ist widerlich. Vor allem, da diese  Gesellschaft die Armut selbst produziert. Wieso geht es Herrn Stenglein eigentlich um das Image der Stadt und nicht um die Armut der Menschen? Das Image der Stadt wird mehr durch seinen Kommentar beschädigt! Welche Repression ist eigentlich genau gemeint, Herr Stenglein? Oder ist das vielleicht eine Aufforderung an Unbekannte, auf die Verlierer dieser Gesellschaft eintreten zu können, ohne das sich Widerstand regt?
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Essen - Hogesa-Aufmarsch gestoppt PDF Drucken E-Mail
Sonntag Demo obwohl die Hooligans nicht kommen wollen?
Aber ja doch! - Jetzt erst recht zeigen was wir von denen halten!
Treffpunkt: Sonntag, 11:30 Uhr, Marktkirche/Porschekanzel

Auch Zeit und Muße mal darüber nachzudenken, wie wir etwa unsere zukünftigen Veranstaltungen mit Kultur bereichern wollen. Denken wir darüber nach, wie wichtig Musik für unsere Bewegung ist.
Nachfolgend stellen wir die Künstlergruppe vor: "Kollektiv WortRock"
- Progressiv-Band aus Herdecke - SoftRock gegen Rechts -

 Unser Land

 

 Dann sag nein! No-Pegida-Song


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Nützliche Terroristen PDF Drucken E-Mail

von Uli Brockmeyer, Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek
http://zlv.lu/

Frankreich kann stolz sein auf seine Bürger, die es geschafft haben, am Sonntag zur größten Massenmanifestation seit der Befreiung von den deutschen faschistischen Besatzern auf die Straßen zu gehen. Fünf Millionen Menschen demonstrierten ihren Willen zur Verteidigung der bürgerlichen Freiheiten. Auch in vielen anderen europäischen Städten fanden größere und kleine Solidaritätsbekundungen statt. Es ist gut zu wissen, dass sich so viele Menschen Gedanken machen über Freiheit und Demokratie – zumindest die nach bürgerlichem Zuschnitt.

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